Rückblick in Bildern 2020

Die Bil­der brin­gen uns gedank­lich einen Monat nach dem ande­ren zurück…

Januar

Der Win­ter ließ sich bei uns kaum blicken, ledig­lich wäh­rend der Nacht hat­ten wir gele­gent­lich ein wenig Frost. Das war aber auch schon alles. Heu­te, am 31.01. hat­ten wir um 6:30 schon 11,5 Grad. Unglaub­lich. Kein Wun­der, dass sich der Vor­früh­ling jetzt schon zeigt.

Im Gar­ten konn­ten wir vie­le Schnapp­schüs­se machen und durf­ten sogar Sta­re an unse­rem Fut­ter­haus begrü­ßen. Aller­dings ver­hal­ten sie sich sehr rüpel­haft, alle ande­ren Vögel ver­zie­hen sich lieber.

Wir haben gezeigt, wie wir aus drei Räu­men einen gemacht haben.

Und im Gar­ten zeig­ten wir unse­ren Hoch­bee­te.

Wer sich mit dem Gedan­ken trägt, auf den ÖPNV umzu­stei­gen, muss hier bei uns mit vie­len Schwie­rig­kei­ten klar kom­men. Umwelt­schutz wird nicht gera­de ein­fach gemacht.

An Nie­der­schlag hat­ten wir in die­sem Monat 46 Liter. (Nur Regen…)

Rückblick Januar 2020

Februar

Der Win­ter beschränk­te sich auf einen ein­zi­gen Tag. Das gab uns genug Zeit, einen Bereich des Gar­tens neu zu gestal­ten. Dafür muss­te das alte Baum­haus abge­ris­sen wer­den. Die Fich­ten, die das Baum­haus getra­gen haben, waren lei­der schon 2019 abge­stor­ben. Wir haben aber die Tot­holz­stäm­me ste­hen las­sen, und Tür­me aus ihnen gebaut.

Im Gar­ten star­te­ten schon sehr vie­le Pflan­zen mit ihrer Blü­te. Die Bie­nen waren den Kro­kus­sen, den Schnee­glöck­chen und auch der Zwer­gi­ris dankbar.

In die­sem Febru­ar hat­ten wir 87 Liter Nie­der­schlag, das ist fast dop­pelt soviel wie im Janu­ar. Und somit wirk­lich eine gute Nachricht.

Der Februar in Bildern

März

Der März in die­sem Jahr ist der selt­sam­ste Monat, den wir jemals erlebt haben, da ist es schön, dass wir wenig­stens in den Gar­ten abhau­en kön­nen. Eigent­lich soll­te jetzt jeder eine sol­che Mög­lich­keit haben.

Die Natur zeigt sich von unse­rem Ver­hal­ten, zum Glück, völ­lig unbe­ein­druckt. Die Elstern bau­en ihr Nest, ganz oben, so nah am Him­mel wie nur mög­lich. Auch eine Form von Abstand halten.

Die Früh­blü­her ver­zau­ber­ten den Gar­ten fast über­all und ver­sorg­ten so neben­bei auch noch die Bie­nen und Hummeln.

Ein gutes Buch ist noch recht­zei­tig ein­ge­trof­fen. Nicht jede Bestel­lung wird in die­sen Zei­ten noch so schnell aus­ge­lie­fert, wie wir das gewohnt waren. Der Titel „Ein Gar­ten wird nie­mals fer­tig” hat uns aus der See­le gesprochen.

Und schließ­lich haben wir dann auch noch gezeigt, wie wir unse­ren Gar­ten gestall­ten.

An Regen hat­ten wir 59 Liter, aller­dings fast nur in der ersten Hälf­te des Monats. Scheint so als sei auch der Regen zum Still­stand gekom­men. Und ver­ab­schie­det hat sich die­ser Monat dann mit Eises­käl­te, was aber dann auch irgend­wie zu die­ser Zeit passt.

Der März 2020

April

Der Coro­na Virus bestimmt immer noch unser Leben, und ist eigent­lich für sich allei­ne schon schlimm genug, aber die Natur beschert uns dazu auch noch eine Dür­re. Und das bereits im drit­ten Jahr.

Das hat uns dann auch dazu bewo­gen, ein Bewäs­se­rungs­sy­stem im Gar­ten zu ver­le­gen. Das erleich­tert das Gie­ßen wirk­lich sehr. Es droht uns jetzt wenig­stens kein Gieß­kan­nen­arm mehr. An Nie­der­schlag hat­ten wir im April nur 12 Liter, und die auch nur am Ende des Monats.

Erfreut hat uns der Gar­ten aber den­noch, beson­ders die vie­len Blü­ten des Ver­giss­mein­nicht. Aber auch die Tul­pen und da die Zwerg Stern Tul­pe haben die­sen Monat ver­schö­nert. Oder auch die ech­te Schlüs­sel­blu­me, die so lang­sam fast über­all im Gar­ten wächst.

Und zum ersten Mal über­haupt, haben wir Toma­ten aus Samen gezo­gen. Das macht auch ein­fach Spaß und wir sind sehr auf die­se Toma­ten gespannt.

Rückblick April 2020

Mai

Lei­der setzt sich die Dür­re fort. Die­sen Monat hat­ten wir nur 26 Liter Nie­der­schlag. Das ist wirk­lich nie­der­schla­gend. Umso glück­li­cher sind wir mit unse­rer Gar­ten­be­wäs­se­rung.

Wenn nur noch die Son­ne scheint und es nicht mehr reg­net oder zu wenig, dann ist Son­ne, Son­ne, Son­ne ein schlech­tes Wet­ter. Aber auch das kann man im Gar­ten genie­ßen, und sich einen Platz zum Ver­wei­len suchen.

In unse­ren Gar­ten sind Hirsch­zun­gen­far­ne und Wachs­ker­zen ein­ge­zo­gen. Für neue Pflan­zen fin­det sich doch immer ein Platz.

Freu­en kann man sich hier bei uns auch dar­an, dass hier die Kühe noch rich­tig viel Platz haben auf der Wei­de, weni­ger schön ist der teil­wei­se desa­strö­se Zustand der Kreis­stra­ßen.

Und im Gar­ten haben wir gezeigt, wie man Insek­ten hel­fen kann.

Monatscollage Mai

Juni

Für uns war der Juni ein sehr beson­de­rer Monat, erschien am 18. doch ein Blog­ger­por­trät von uns und unse­rem Blog in der gar­tenspaß. Ein lang geheg­ter Traum ist für uns in Erfül­lung gegan­gen und wir haben uns wahn­sin­nig gefreut.

Wir durf­ten ein tol­les Buch über Den­nen­lo­he rezen­sie­ren und haben Dir unse­re robu­sten Rosen vorgestellt.

Und obwohl es die­sen Monat rela­tiv viel gereg­net hat, rund 60 Liter, muss­ten wir unse­ren Gar­ten den­noch gie­ßen. Alles war ein­fach zu trocken. Der Wind und die Son­ne rau­ben die Feuch­tig­keit regel­recht aus den Pflan­zen und dem Boden. Aber mit unse­rem neu­en Bewäs­se­rungs­sy­stem ist das kein Pro­blem mehr.

Juni 2020 in Bildern

Juli

Bei uns ist es immer noch viel zu trocken. Die­sen Monat hat­ten wir gan­ze 36 Liter Nie­der­schlag. Der Gar­ten ist ein­fach aus­ge­trock­net und die Pflan­zen lei­den. Gie­ßen allei­ne reicht da nicht mehr, trocken­re­si­sten­te Pflan­zen müs­sen her.

Gie­ßen braucht sehr viel Zeit, den­noch haben wir auch noch Zeit gefun­den, um mit altem Sil­ber zu basteln, und über unse­re Gar­ten­ge­stal­tung mit Stei­nen zu berichten.

Der Juli 2020

August

Der August stand bei uns ganz im Zei­chen der Trocken­heit, Bäche sind aus­ge­trock­net und Fich­ten sind fast über­all nur noch tote Gerip­pe.

Gereg­net hat es bei uns sogar 80 Liter, an drei ver­schie­de­nen Tagen, kurz, aber hef­tig. Lei­der war von die­ser doch recht gro­ßen Men­ge nicht soviel zu spü­ren, wie wir uns gewünscht hätten.

Zudem tauch­te noch die Fra­ge auf, ob man Män­ner allei­ne las­sen kann. Machen die nicht nur Unsinn? Und darf man das überhaupt?

Toma­ten, die wir aus Samen gezo­gen haben, kön­nen wir jetzt genießen.

Freu­de haben uns das Engels­haar oder auch der Son­nen­hut berei­tet, Pflan­zen, die nicht viel Was­ser brauchen.

Gegen Ende kühl­te der August dann deut­lich ab. Auch wenn der Regen wei­ter aus­bleibt ist das den­noch eine Wohl­tat für den Gar­ten, und auch für uns.

Rückblick 2020 Monat August

September

Schon wie­der einen Monat älter, die Zeit ist schnel­ler als die For­mel 1.

Der Sep­tem­ber war bei uns lei­der auch sehr trocken, zumin­dest bis Frei­tag, den 25. war die Nie­der­schlags­men­ge ein­fach nur ein Grund in Depres­sio­nen zu ver­fal­len, auch wenn sonst alles stimm­te. Bis zu die­sem Tag hat­ten wir gan­ze elf Liter Regen pro Qua­drat­me­ter, ver­teilt auf meh­re­re Tage. Wenn alles trocken ist, mer­ken die Pflan­zen das nicht ein­mal, wenn mal vier oder zwei oder auch nur ein Liter Was­ser vom Him­mel fällt.

Aber dann, am Frei­tag, den 25. waren es schon zehn Liter, am Fol­ge­tag wie­der zehn und am Sonn­tag, den 27. sogar 27 Liter auf den Quadratmeter.

An drei Tagen fie­len 75.200 Liter in unse­ren rund 1600 qm gro­ßen Gar­ten. Und ich dach­te, wenn ich mal 2000 oder 3000 Liter mit dem Schlauch im Gar­ten ver­tei­le, dann wäre das viel…

Und sonst so?

Ein neu­es Insek­ten­ho­tel ist bei uns ein­ge­zo­gen, im Gar­ten natür­lich. Selbst geba­stelt, nur aus Resten.

Dann haben wir Dir berich­tet, was aus der Bezie­hung Buchs-Züns­ler-Sper­ling gewor­den ist. Haben sie sich ver­tra­gen? Wie klappt das Zusam­men­le­ben? Und was kostet uns das?

Nicht zu ver­ges­sen, den heim­li­chen Koli­bri, das Tau­ben­schwänz­chen. Es hat uns besucht.

Was tun gegen Wühl­mäu­se? Und zwar so, dass auch die Wühl­maus wei­ter leben darf. — Es gibt immer einen Weg.

Und dann flat­ter­te uns noch das Buch „Das sen­sa­tio­nel­le Win­ter­hoch­beet” ins Haus. Ein tol­les Buch.

Das haben wir im September 2020 gemacht

Oktober

Im Okto­ber hat­ten wir rund 80 Liter Regen auf den Qua­drat­me­ter, und das ist eine gute Nach­richt. Vie­le reg­ne­ri­sche Tage, für mich ist das nach all der Trocken­heit, gutes Wet­ter. Zwi­schen­durch hat­ten wir aber auch gol­de­ne Okto­ber­ta­ge, Tage mit Son­ne. Von mir aus hät­te es auch den gan­zen Okto­ber durch, jeden Tag reg­nen kön­nen. Die Natur braucht das Wasser.

Im Okto­ber haben wir Dir unse­ren Haus­baum vor­ge­stellt. In Zei­ten des Kli­ma­wan­dels soll­te jeder einen haben, oder noch bes­ser, gleich mehrere.

Dann haben wir uns ein neu­es Vogel­fut­ter­haus zuge­legt, denn das Füt­tern und beob­ach­ten der Vögel ist für uns mitt­ler­wei­le schon zu einem sehr schö­nem Hob­by geworden.

Und wir haben eine Mög­lich­keit gefun­den, die immer dur­sti­gen Hor­ten­si­en, durch die Trocken­heit zu brin­gen, so konn­ten wir sie nicht nur ret­ten, son­dern kön­nen uns jetzt auch wie­der an ihrer über­wäl­ti­gen Blü­ten­pracht erfreuen.

Super­food muss nicht immer von weit her kom­men. Wir haben es sogar in unse­rem eige­nen Gar­ten entdeckt.

Unser Oktober 2020

November

Nun ist auch der Novem­ber schon wie­der an uns vor­bei­ge­zo­gen, dabei war er so schnell, dass ich den Wind­zug noch jetzt im Gesicht spü­re. War­um nur haben es die Mona­te immer so eilig? Sie könn­ten sich doch ruhig etwas mehr Zeit lassen.

Zu allem Übel, dass die­se Zeit für uns bereit hält, brach­te der Novem­ber auch kaum Regen mit, das war ihm viel­leicht zu schwer. So hat­ten wir hier nur elf Liter Regen pro Qua­drat­me­ter, wohl­ge­merkt im gan­zen Monat. Wenn das so wei­ter geht, mag ich nicht mehr an den näch­sten Som­mer denken.

Aber man darf sich an den klei­nen Din­gen erfreu­en, die gibt es immer noch. So haben wir an einem Sams­tag unheim­lich viel erle­digt, durf­ten wun­der­schö­ne Poster testen, und hat­ten das Ver­gnü­gen ein Kin­der­buch zu lesen.

Durch die Maß­nah­men gegen Covid 19 soll­te man sei­ne Bekann­ten und Freun­de zu Weih­nach­ten lie­ber nicht besu­chen, was liegt da näher als Weih­nachts­kar­ten zu basteln?

Der Novem­ber ist aber auch der Monat, in dem wir das mei­ste Laub im Gar­ten zusam­men rechen. Laub ist für den Gar­ten unheim­lich wert­voll, und außer­dem, hält die­se Arbeit fit und macht den Kopf frei.

Rückblick 2020 Monat November

Dezember

Das Jahr ist zu Ende, end­lich. Aber das neue Jahr wird lei­der so anfan­gen, wie das alte ende­te. Auf Covid möch­te ich hier aber nicht eingehen.

Im Dezem­ber haben wir viel geba­stelt. Neue Tan­nen­bäu­me zogen ins Haus, eben­so Weih­nachts­dör­fer und ein Ker­zen­stän­der, und nicht zu ver­ges­sen: die Schnee­män­ner. Alles selbst gebastelt.

Im Gar­ten wuchs ein neu­er Rosen­bo­gen, als Tren­nung von einem Raum zum näch­sten, und als Rank­hil­fe für unse­re Cle­ma­tis Mon­ta­na und Loni­cera heckrottii.

An Nie­der­schlag hat­ten wir im Dezem­ber 83 Liter pro Qua­drat­me­ter. Es gibt sie also doch noch, die guten Nachrichten.

Rückblick 2020 Monat Dezember

Wir wün­schen Dir ein gutes neu­es Jahr, mit Gesund­heit und Glück. Und hof­fen, für uns alle, dass die­ses Jahr das Ende der Pan­de­mie sieht.

Vie­le lie­be Grüße

Loret­ta und Wolfgang 

Loretta

Loret­ta: Fotos (soweit nicht anders gekennzeichnet)

20 Kommentare zu „Rückblick in Bildern 2020“

  1. Hal­lo­le lie­ber Wolfgang,
    ein schö­ner bun­ter Rück­blick. Vie­len Dank für das zeigen.
    Lei­der habe ich den Ein­druck, dass das alles noch lan­ge nicht Ende ist.
    Lie­ben Gruß Eva und ein schö­nes Wochenende

  2. Lie­be Loret­ta, lie­ber Wolfgang,
    Ein schö­ner Rückblick.
    Eine gute Idee, mal den Regen monat­lich zu berech­nen. Das kann man dann über die Jah­re bes­ser ver­glei­chen. Viel­leicht fan­ge ich damit auch ein­mal an.
    Lie­be Grü­ße und ein gutes Jahr für Euch,
    Steffi

  3. Guten Mor­gen,
    vie­len Dank für den inter­es­san­ten Rück­blick auf ein ja wirk­lich ganz ande­res 2020. Euren Wün­schen zum Ende der Pan­de­mie kann ich mich nur anschlie­ßen und hof­fe so sehr dass das jetzt bald endet und wir wie­der in unse­re Nor­ma­li­tät zurück­keh­ren können.
    Lie­ben Gruß und schö­nes Wochenende
    Kirsi

  4. Den Rück­blick habe ich noch gar nicht gründ­lich ange­schaut, war ich doch fas­zi­niert von all den Schnee­bil­dern bei der Ver­lin­kung… Und dann habe ich den tol­len Post über die Ent­ste­hung eures Gar­tens gele­sen: Tol­le Leistung!
    Übri­gens hat mein Vater jah­re­lang, schon seit 1986 alle Wet­ter­da­ten in sei­nem Hei­mat­dorf gesam­melt und immer wie­der auf die Kli­ma­ver­än­de­rung hin­ge­wie­sen. Beson­ders die Trocken­heit wur­de in dem land­wirt­schaft­lich exten­siv genutz­ten Land­strich schon früh ein ech­tes Pro­blem. Das konn­te man in der regen­rei­chen Köln-Bon­ner-Bucht nur ver­wun­dert zur Kent­nis nehmen.
    Aber nun müss­te es auch der Doof­ste merken.
    Habt ein gutes Neu­es Gar­ten­jahr! ( Die Hoff­nung stirbt zuletzt. )
    Herzlich
    Astrid

  5. Ein schö­ner Rück­blick! Mein Lieb­lings­fo­tos aus 2020 ist glau­be ich immer noch die Wühl­maus… ich fin­de die Vie­cher ein­fach niedlich. 🙂
    LG und auf ein schö­nes neu­es Gar­ten- und Blogjahr!
    Centi

  6. wun­der­schö­ne bil­der von eurem gar­ten!! die nie­der­schlags­men­gen sind aller­dings wirk­lich — bis auf aus­nah­men — echt nie­der­schmet­ternd. ich hof­fe, dass jetzt durch den vie­len schnee im harz sich wenig­stens die tal­sper­ren wie­der etwas mehr fül­len. ich wer­de mir auch einen regen­mes­ser zulegen!!
    lie­be grü­ße an euch und ein schö­nes wochen­en­de, hier hat es über nacht 10 cm geschneit.
    mano

  7. One of the plus sides of blog­ging are the­se won­derful pho­tos & memo­ries! I have to take my time to see your love­ly post tho­rough­ly. Wis­hing a beau­tiful win­ter weekend, warm gree­tings, riitta

  8. Wow wun­der­schö­ne Col­la­gen rund um euer Gar­ten­jahr. toll ♥
    Ich fin­de ja die Wühl­maus so süß und freue mich dass ihr euren Gar­ten mit den Tie­ren teilt und Lösun­gen fin­det die für Bei­de gut sind. Mensch und Tier.
    Ich freue mich auf 2021 mit euch☺
    Lie­be Grü­ße Tina

  9. Ihr LIe­ben,
    das war ein wun­der­schö­ner Rück­blick mit tol­len Fotos und inter­es­san­ten Erin­ne­run­gen an frü­he­re Posts! Das Jahr war eine Her­aus­for­de­rung, aber ihr habt sie gut bewäl­tigt. Und ich den­ke schon, dass 2021 in Sachen Pan­de­mie bes­ser wird. Was die Trocken­heit betrifft — da habt ihr zumin­dest durch die Gieß­an­la­ge und die trocken­heits­re­si­sten­ten Pflan­zen Vor­sor­ge getrof­fen, das allein ist ja schon viel wert!
    Vie­len Dank auch für dei­ne Anteil neh­men­den Wor­te zu mei­nem Fare­well-Post, lie­ber Wolfgang!
    Alles Gute im Neu­en Jahr 🍀
    — herz­lichst, Traude

  10. Hal­lo ihr Lieben!

    Mei­ne Güte…was für eine Bil­der­flut. Da habt ihr ordent­lich Arbeit damit gehabt. Sehr umfang­reich, wenn man jeden Monat so detail­liert zeigt.
    Ich fin­de es auch toll, dass ihr ein soge­nann­tes Wet­ter­ta­ge­buch führt. Mein Mann macht das auch und er kann auch jeder­zeit abru­fen, wann wel­ches Wet­ter war. Sehr span­nend, wenn man das rück­blickend ein­mal betrachtet.
    Wenn ich dann ein­mal eure Bil­der betrach­te, dann sind das Weih­nachts­dorf und die Schnee­män­ner aus Holz mei­ne Favoriten.

    Lie­be Grüße

    Anne

  11. Ein wun­der­schö­ner Jah­res­rück­blick ist das. Euer Gar­ten ist ein­fach zu jeder Jah­res­zeit traum­haft schön. Eine Bewäs­se­rungs­an­la­ge müs­sen wir in die­sem Jahr auch ein­rich­ten. Das schaf­fen wir so nicht mehr.
    Vie­le Grüße,
    Magdalena

  12. Ein schö­ner und aus­führ­li­cher Rückblick.
    Vie­les war noch in der Erinnerung.
    Da sieht man mal, wie lang doch ein Jahr ist und was alles passiert.
    Euch einen schö­nen Abend, lie­ben Gruß
    Nicole

  13. Was für eine wun­der­vol­le Zusam­men­fas­sung! Ein gan­zes Gar­ten­jahr in einem Post! Wun­der­voll. Vie­les (oder gar — alles) habe ich vir­tu­ell mit­er­lebt. Vie­len Dank dafür! Euch ein fro­hes neu­es Jahr. Herz­lichst, Nicole

  14. Wow, was für ein tol­ler Rück­blick, fast wie ein Buch, indem ich noch stun­den­lang blät­tern möch­te… und das wer­de ich auch — über die Woche ver­teilt — noch tun!
    Unglaub­lich, was in einem Jahr dann doch alles so zusam­men­kommt und schön, das sich selbst wie­der vor Augen zu führen.
    Ja, ich den­ke auch oft, dasz jetzt alle Men­schen einen Gar­ten brau­chen in Zei­ten des Lockdowns…und vor allem die Kin­der, die bräuch­ten alle so einen Rück­zugs­ort in der Natur, wie es damals für mich mein hoh­ler Baum war. Die Kin­der sind doch am schlimm­sten dran, die gefan­gen sind in einer Plat­ten­bau­woh­nung, da mag ich nicht dran den­ken, da wird mir ganz anders. Und ich ahne, was es für ein Glück ist hier für mich — - -
    Schon wie­der Mon­tag, aber ich schaf­fe es ja noxch, Euch eine gute neue Woche zu Wünschen -
    Harzgrüsze
    Mascha

  15. Ein tol­ler Rück­blick auf ein ziem­lich ver­rück­tes Jahr. Lei­der blieb es bei uns nicht nur bei den Ein­schrän­kun­gen durch Covid… ich hat­te im Okto­ber mei­nen per­sön­li­chen „Lock­down” und auch einen Todes­fall brach­te uns das Jahr noch, kurz bevor es ende­te. Aber ich bin ja jemand, der alles posi­tiv sieht und allem auch Posi­ti­ves abge­win­nen kann. So freue ich mich auf mei­ne „zwei­te Chan­ce” und hof­fe, dass sich im Jahr 2021 alles ein wenig ent­spannt. Und natür­lich freue ich mich schon auf die neue Gar­ten­sai­son, auch wenn ich etwas lang­sa­mer machen muss. Im Moment ist aber noch alles unter einer dicken Schnee­decke versteckt.
    Alles Gute für Euch…
    Margit

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