Gartenbewässerung mit Gardena

Werbung – Die letzten Dürrejahre haben uns hier sehr deutlich gezeigt, wie dringend eine Gartenbewässerung ist. Und wenn der Klimawandel so weiter macht, wird es immer wichtiger, die Pflanzen mit dem notwendigen Nass zu versorgen. Bei uns sind sogar Bäume ein Opfer des Wassermangels geworden. Und das obwohl wir ständig gegossen haben.

Allerdings war das Gießen der Pflanzen bei uns bisher richtige Schwerstarbeit. Das ging alles nur mit der Gießkanne oder eben mit einem Schlauch, der 50 Meter lang ist. So einen Schlauch zu bändigen und überall hinzuziehen, wo man gießen muss, ist eine echte Herausforderung, echter Männersport, vergleichbar höchstens noch mit Timbersports.

Timbersports
Dabei handelt es sich um die Holzhacker Meisterschaft. Zum ersten mal ausgetragen 1891 auf der Insel Tasmanien. Dabei geht es unter anderem darum in möglichst kurzer Zeit dicke Holzstämme nur mit einer Axt durch zu trennen.

Gerne bleibt der Schlauch auch mal irgendwo hängen, knickt hin und wieder und mäht mit seinem Gewicht auch gnadenlos Stauden nieder.

Und wer jemals fast jeden Abend mit einer zehn Liter Gießkanne durch den Garten läuft, weil wir mal wieder keine Lust haben, den Schlauch raus zu holen, der weiß, was ein Gießkannenarm ist.

Das hat jetzt ein Ende

Loretta und ich haben uns jetzt für unterirdische Wasser-Pipelines von GARDENA entschieden. So haben wir an allen wichtigen Stellen im Garten jetzt Wassersteckdosen, an die wir einfach einen deutlich kürzen Schlauch anschließen können, mit dem man die Pflanzen dann sehr viel leichter gießen kann.

Unsere Planung für die Gartenbewässerung

Mit dem 50 Meter Schlauch waren wir nicht mal in der Lage, alle Stellen in unserem Garten zu erreichen. Deswegen war für uns klar, dass wir Wassersteckdosen an den entferntesten Stellen im Garten brauchen. So laufen wir dann durch unseren Garten und bestimmen die Stellen, an denen wir eine Steckdose für die Gartenbewässerung installieren werden. Die Strecke zwischen diesen Punkten messen wir mit einem Zollstock, damit wir wissen, wieviel wir von dem Verlegerohr brauchen, mit dem die Steckdosen angeschlossen werden. Hinzu kommt dann noch die Strecke bis bis zur Einspeisung des Wassers in das System.

Man sollte aber immer etwas mehr Verlegerohr kaufen, als man gemessen hat. Zum einen kann die Messung ungenau sein und zum anderen hat man auch immer etwas Verschnitt durch das Zuschneiden des Rohrs.

Am Wochenende installiere ich dann das gesamte System, wobei ich nicht das komplette Wochenende gebraucht habe.

Die Menk’sche Faulgrube

Gartenbewässerung mit einer alten Faulgrube.

Diese Faulgrube haben wir reinigen lassen und an die Regenrinne des Dachs angeschlossen, sobald es hier in Germscheid einen Kanalanschluss gab. Jetzt ist sie unsere Zisterne und versorgt den Garten mit Wasser. Für die Gartenbewässerung ideal.

Diese “Zisterne” ist der Ausgangspunkt unserer Gartenbewässerung. Eine GARDENA Pumpe befördert das Wasser nach oben und speist es direkt in das unterirdische System ein. Die Pumpe schaltet sich übrigens automatisch ab, sobald ein bestimmter Druck erreicht ist. Das hat den Vorteil, dass man von einer Steckdose zur nächsten gehen kann und die Pumpe während dessen nicht dauernd weiter läuft.

Die Pumpe für die Gartenbewässerung.

In die Nähe der Faulgrube setzte ich also eine Steckdose in den Boden, die mittels eines speziellen Schlauchs an die Pumpe angeschlossen wird. Natürlich kann man diese Steckdose auch an einen ganz normalen Wasserhahn anschließen, falls man keine Zisterne hat oder diese irgendwann mal leer sein sollte.

Die Gartenbewässerung installieren

Für die Rohre muss man Gräben im Garten ausheben. Ich mache das mit einem Spaten, aber natürlich gibt es auch dafür Maschinen.

Installation des Bewässerungsystems von GARDENA.

Den Graben hebe ich sechs, sieben cm tief aus. Dabei steche ich den Rasen mit Hilfe des Spatens einfach rechts und links durch und hebe den Rasen samt Erde nachher einfach auf.

Graben für das Rohr der Gartenbewässerung

Das hat den Vorteil, dass man sobald das Rohr verlegt ist, und man getestet hat, ob alles dicht ist, das Gras sofort wieder in den Graben legen kann. Der Rasen wird so nicht nachhaltig zerstört und kann sofort weiter wachsen.

Das Rohr wir in den Graben gelegt.

Leider ist es mir passiert, dass ich mit dem Spaten auch Kabel für den Mähroboter durchtrennt habe. Es ist einfach unglaublich wie wenig man von dem Kabel, nach einem Jahr noch sieht. Zum Glück lässt sich so ein Kabel sehr leicht reparieren.

Leider findet sich in unserem Garten auch immer einiges an Abfall, sobald man den Spaten schwingt.

Verbinden der einzelnen Teile

Das ist wirklich leicht. Alle Teile werden einfach zusammen gesteckt, und sind danach auf Anhieb dicht. Natürlich muss das Rohr entsprechend auf Länge geschnitten werden. Ich habe das mit einer Eisensäge getan. Das geht ohne Probleme, anschließend noch den Grat entfernen und fertig.

Zuerst habe ich aber versucht, das Rohr mit einem speziellen Rohrschneider abzuschneiden, den man normalerweise benutzt, um Kupferrohre zu zertrennen. Das hat aber nicht funktioniert. Dafür ist das Rohr zu stabil.

Jetzt kann das Rohr in das Verschlussstück geschoben werden. Dieses wird dazu durch eine Drehung geöffnet. Das Rohr muss soweit eingeschoben werden, bis man einen Widerstand spürt und das Rohr danach nochmals circa einen Zentimeter weiter schieben kann. Insgesamt sind das ungefähr sechs Zentimeter. Sobald das Rohr richtig drin ist, dreht man das Verschlussstück wieder in die andere Richtung. Und das ist dann auch schon alles.

Zusammenbauen der Gartenbewässerung von GARDENA.
Wer ganz sicher gehen möchte, markiert sechs Zentimeter auf dem Rohr mit einem Stift.
Jetzt kann man sehr gut sehen, ob das Rohr auch wirklich weit genug im Verschlussstück sitzt.

Am tiefsten Punkt des Rohrleitungssystems wird ein spezielles Ventil angebracht, das die Rohre automatisch entwässert, sobald der Druck einen bestimmten Wert unterschreitet. So kommt es im Winter auch nicht zu Frostschäden. Bei uns ist das einfach, da das Grundstück merklich vom Haus weg abfällt.

Das Ventil sollte von Kies umgeben sein, so kann das Wasser besser abfließen. Da wir viele Meter Rohr verlegen, installiere ich mehrere dieser Ventile.

Bevor ich jetzt auch die Verbindungsstellen mit Erde und Rasen bedecke, prüfe ich ob alle Verbindungen dicht sind. Dazu schließe ich das System an die Pumpe an und schalte diese ein.

Die Gartenbewässerung wird zum ersten Mal getestet, um zu sehen, ob alle Verbindungsstellen dicht sind.

Die Pumpe schaltet sich ab sobald der maximale Druck erreicht ist. Jetzt sehe ich nach, ob alles dicht ist.

Die Gartenbewässerung ist fertig installiert.

Mein Fazit

Die Installation der Gartenbewässerung von GARDENA war einfacher als ich vermutet hatte. Schließlich sieht das nach sehr viel Arbeit aus, wenn man hört, dass man viele Meter Rohrleitungen im Garten unterirdisch verlegen muss. Aber das war dann doch recht einfach, obwohl ich durch die vielen Bäume, ja auch noch etliche Wurzeln durchtrennen oder untertunneln musste.

Um die Installation zu vereinfachen und man nicht alle Komponenten zusammen suchen muss, gibt es ein praktisches Starterset von GARDENA. Hier bestellt man dann nur noch das Verlegerohr dazu und kann sofort loslegen.

Meine Einkaufsliste für unseren Garten:

Ich kann dieses System für die Gartenbewässerung nur empfehlen. Und hier geht’s weiter zum Praxistest.

Viele liebe Grüße

Loretta und Wolfgang

Loretta Nießen

Loretta: Fotos

Wolfgang Nießen

Wolfgang: Text

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Schau doch mal hier rein

21 Comments

  1. Lieber Wolfgang,
    das hast Du toll beschrieben und bebildert! Für einen großen Garten ist das eine tolle Sache!
    Ich hoffe, ihr habt ein schönes Osterfest gehabt, wir haben das Wetter im Garten verbracht, der PC blieb aus und neue Blümchen zogen ein :O)
    Habt einen guten Wochenstart!
    ♥️ Allerliebste Grüße, auch an Loretta, paßt gut auf Euch auf und bleibt gesund,Claudia ♥️

  2. ich bin ein bisschen neidisch 😀
    denn leider wird es sowas schickes hier nie geben…. da sind andere ausgaben wichtiger.
    aber ich denke schon über eine improvisation nach – immerhin ist unser garten ja auch nicht so riesig wie euer park. den “giesskannenarm” kenne ich auch – vor allem 2018 wars schlimm…..
    genauso eine alte grube haben wir hier auch – und den plan, die in eine zisterne zu verwandeln – war das reinigen sehr aufwendig??
    xxxx

    1. Wolfgang Nießen

      Liebe Beate,
      das Reinigen der Grube hat die Firma gemacht, die die Grube sonst immer geleert hat. Das ging schnell und hat auch nur 70 Euro gekostet. Soweit ich das sehen konnte, haben die die Grube mit Wasser ausgespült, das sie in ihrem Tankwagen selbst mitgebracht haben. Mehr war es nicht.

      Viele liebe Grüße
      Wolfgang

  3. Hervorragend! Unser Garten ist sicher viel kleiner, aber ich kämpfe auch immer mit dem langen Schlauch. Mal sehen, ob wir es uns auch ein wenig leichter machen können.
    LG
    Magdalena

  4. Servus Loretta und Wolfgang!
    Da habt ihr aber eine ganz tolle Lösung gefunden, ich bin total begeistert und werde meinem Lieblingsmann den Post zum Lesen geben. Solche Dinge interessieren ihn immer. Ich freue mich, euch wieder beim DvD begrüßen zu dürfen! Liebe Grüße
    ELFi

  5. So groß ist unser Garten ja nicht, bei einem sehr großen Garten hätte ich das vielleicht auch überlegt. Obwohl unser voriger Waldgarten nicht sehr empfindlich auf Trockenheit war. Ich hab’s mit den Spezial-Schläuchen inzwischen aufgegeben, die taugten alle miteinander nichts und jetzt habe ich einen robusten hellblau-weiß gestreiften einfachen Gartenschlauch mit jahrelanger Garantie im Garten liegen, räume ihn erst gar nicht mehr weg, nachdem auch die Schlauchwagen sich als nicht sehr tauglich herausstellten. Es ist zwar nicht der Eyecatcher, aber Hauptsache er ist nicht gleich wieder dahin wie seine Vorgänger. 😉 Die Länge reicht aus, um in alle Ecken des Gartens zu gelangen. Was will man mehr. Hier kommt der Schlauch auch schon wieder zum Einsatz, da es schon länger nicht mehr geregnet hat.

    Viele liebe Grüße und eine schöne neue Woche!
    Sara

  6. Hallo Wolfgang,
    ein gut durchdachtes System, wenn auch die Erstinstallation ordentlich Arbeit macht. Dafür sparst Du hinterher umso mehr Zeit ein. Eine Zisterne gibt es hier leider nicht, ich nehme das Wasser direkt aus dem Bohrbrunnen. Da wir unseren Vorgarten dank Umgestaltung von der Gießliste streichen konnten, ist das hier jetzt nicht mehr schlimm. Vor allem das Gemüse möchte regelmäßig Wasser, der Rest bekommt nach Bedarf.
    Liebe Grüße
    Karen

  7. Liebe Loretta, lieber Wolfgang,
    ich habe ja keinen Garten, aber wenn ich einen hätte, jetzt wäre so ein Bewässerungssystem fällig. Mit Deiner hervorragend bebilderten Anleitung kein Problem, gell. Hast Du echt super gemacht und die Arbeit wird sich gewiss auch lohnen, den ganzen Sommer über.
    Liebe Grüße und bleibt weiterhin gesund
    herzlichst moni

  8. Ja, es gibt schon wieder genug Anlass, über eine solche Anschaffung nachzudenken. Aber unser Garten ist nur dreißig Meter tief, da klappt das mit den Schläuchen noch. Nur muss ich mich mal mit Ersatzteilen dafür erkundigen, Kunststoff ist nach Jahrzehnten des Gebrauchs einfach hinüber…
    Viel erfolg mit dem formidablen System.
    LG
    Astrid

  9. Tina von Tinaspinkfriday

    Lieber Wolfgang, eine gute Gartenbewässerung ist eine riesen Erleichterung. Das habt iht toll gemacht. Wir werden unsere auch weiter ausbauen. Göga kombiniert und erweitert die alte Gardena mit Rainbird. Das hat ihn mehr überzeug und ist preislich super bei toller Qualität.
    Liebe Grüße Tina

    1. Wolfgang Nießen

      Liebe Tina,
      ich persönlich habe mit eher billigem Werkzeug und Material schlechte, teilweise auch sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Den Unterschied habe ich manchmal aber erst Jahre später bemerkt. Da könnte ich sehr viele Beispiele nennen, weil ich doch öfters mal rein gefallen bin.

      Viele liebe Grüße
      Wolfgang

  10. Hallo miteinander
    Das habt ihr ganz toll gemacht und wunderbar erklärt. Spitzenmässig finde ich, dass ihr das Regenwasser in einem alten Klärschacht sammelt und dann mit der Pumpe schön im Garten verteilt. Ich versuche auch immer alle Wassertanks mit Regenwasser zu füllen und hoffe, dass es bis zum nächsten Regen reicht.
    Liebe Grüsse
    Doris

  11. Hallo Wolfgang,

    wir haben auch Bodensteckdosen mit Zisterne + normalem Wasseranschluss verbunden. Später kam die vollautomatische Bewässerung der Durstpflanzen in Verbindung mit unserer Homematic-Steuerung hinzu. Jetzt können wir auch im Urlaub vom anderen Ende der Welt aus steuern, ob Pflanzen bewässert werden oder nicht. Meist bewässern wir dann nachts.

    Es ist wirklich eine tolle Sache, aber im Frühjahr muss alles kontrolliert werden und das ein oder andere Plastikteil nach Frost ersetzt werden. Unsere Pumpe steht im Keller und dort läuft das System im Herbst auch automatisch leer.

    Liebe Grüße
    Arti

  12. Hallo Ihr beide, wir haben 2018 ein Bewässerungssystem von Gardena verlegt und sind ebenfalls total zufrieden damit. Allerdings ging es uns um die Bewässerung der Topf- und Gemüsepflanzen. Es erleichtert die Arbeit schon ungemein.

    Ich bin jetzt endgültig mit dem Blog umgezogen, er ist jetzt auf http://www.topfgartenwelt.com zu finden.

    LG Kathrin

  13. I think many of us are catching up on home improvement projects in the midst of the lockdown. You’ve put a lot of work into this, and will be rewarded by the results.
    Thank you for sharing at https://image-in-ing.blogspot.com/2020/04/more-from-archives-duke-chapel.html
    Stay healthy and safe!

  14. Me parece un sistema de riego genial. Besitos.

  15. The two of you make a great team describing your garden work! It sounds like a fantastic solution to your garden water needs!

    I’m so happy that you joined us over at at ‘My Corner of the World’ this week!

  16. Ja lieber Wolfgang, in diesen Zeiten wo sich der Klimawandel so richtig zeigt muss man schauen wie man den Garten bewässern kann. Eine Zisterne hatten wir auch erst überlegt als wir das Haus bauten aber dann haben wir uns für einen Brunnen entschieden und sind jetzt richtig froh ihn zu haben. Das Bohren war gar nicht schlimm :-)))) . Ja, das Kabel vom Mähroboter hat mein Mann auch schon zerlegt beim Vertikutieren ist ihm das passiert jetzt legt er immer Schnüre damit er nicht über diese Linie kommt.

    Liebe Grüße
    Kerstin

  17. Guten Morgen Wolfgang,
    das sieht natürlich um einiges bequemer und professioneller aus, als mein Bewässerungssytem, das ich mir mit den Gardena Schlauchanschlüssen und Verbindungsstücken vor über 20 Jahren selbst gebastelt und verlegt hatte. Aber erstaunlicherweise halten die meist unterirdisch verlegeten 3/4″ Gartenschläuche und die der Witterung ausgesetzen Plastikverbinder immer noch. Ein paar Anschlußstellen sind inzwischen wegen Nichtbenutzung im Laufe der Jahre so gut verwachsen, dass ich sie demnächst mal suchen muss. Denn nach jahrelanger Bewässerungspause macht es jetzt wirklich wieder Sinn auch die letzten Ecken im Garten zu bewässern. Denn schon im letzten Jahr musste ich um das Leben so mancher grenznaher Pflanze fürchten. Und falls unsere Gardena-Grundwasserpumpe ach fast 20 Jahren mal den Geist aufgeben sollte, dann wäre so eine mit Stopp-Automatik auch interessant, denn an den Verbindern ist das sonst immer eine ziemliche Spritzerei …
    Na dann gut nass für Eure Regen-Zisterne und Euren Garten!
    Sonnige Morgengrüße schickt Silke, die vor einigen Jahren lieber von 2x 10L Zinkgießkannen auf 2x 5L Plastikgießkannen umgestiegen ist, da die Knie und Handgelenke die Last irgendwann nicht mehr so sportlich fanden.

  18. Wir in Finnland haben keine solche Dürre erlebt wie euch. Klar, ich erinnere mich an einige sehr heiße Sommer, als alles ausgetrocknet war. Wenn es heiß ist, reicht eine kleine Gießkanne für nichts aus, sie hilft den Pflanzen überhaupt nicht. Persönlich gieße ich den Garten sehr wenig und immer noch mit einem Schlauch. Im Laufe der Jahre wurden diejenigen als Pflanzen ausgewählt, die Dürre und wenig Pflege tolerieren.

    Schön, dass ihr im nächsten Sommer leichter gießen können – und die Pflanzen werden es sicherlich danken! Viele liebe Grüsse, riitta

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