Tiere

Der Sperling

Die Sperlinge bilden eine Familie der Vögel, die man zu den Singvögeln zählt, wenn mir auch nicht bekannt ist, dass man ihre Gesangskünste irgendwo gerühmt hätte.

Der Sperling sucht Material für sein Nest.

Verbreitung

Das natürliche Verbreitungsgebiet des Sperlings ist Eurasien und Afrika. In Afrika findet man sogar mehr Spatzen als in Europa und Asien. Mittlerweile ist der Haussperling aber auch in Amerika, Australien und Neuseeland beheimatet. Europäische Siedler haben ihn hier ganz gezielt angesiedelt.

Bei uns in Mitteleuropa und somit auch in unserem Garten trifft man zumeist auf den Feldsperling oder auch den Haussperling.

Spatzen sind sehr interessante Vögel. Sie leben meist in Kolonien zusammen, die streng hierarchisch geordnet sind. Der Rang des einzelnen Vogels wird anhand der Größe des dunklen Brustlatzes festgelegt. Je größer desto besser. (Ein Prinzip, dass nicht nur in der Natur weit verbreitet ist…) Die meisten Sperlinge leben monogam und bei manchen Arten gehen die Sperlinge Paarbeziehungen ein, die bis zum Tode halten.

Meist zieht so ein Paar drei oder vier Bruten mit jeweils fünf bis sechs Jungvögeln im Jahr groß. (Das muss Stress pur sein. Diese Vögel haben meine Hochachtung!)

Sperling auf Futtersuche.

Selbst einkaufen

Sicher kennt jeder das sprichwörtliche Spatzenhirn. Aber man tut dem Vogel damit unrecht.

Spatzen zeigen, dass sie mehr können als viele von uns ihnen zutrauen. So hat man Sperrlinge beobachtet, die sich die Mittagszeit eingeprägt hatten und dann pünktlich vor dem nächsten Imbiss erschienen. Aber manche machen es sich noch einfacher und gehen schlicht selbst einkaufen. So wurden Spatzen beobachtet, die offenbar den Mechanismus der automatischen Türen bei Aldi und Co. verstanden hatten und so lange vor der Lichtschranke flatterten bis die Tür aufging und sie rein konnten. Ich finde solche Leistungen beeindruckend.

Verfolgung

Leider wurden Spatzen aber auch immer wieder gezielt als Schädlinge gejagt und das auch sehr massiv. So ist aus China bekannt, dass Mao dazu aufrief, alle Spatzen und andere “Schädlinge” zu töten.

“China muss zu einem Land werden, in dem es keine Schädlinge gibt, keine Spatzen, keine Ratten und Moskitos.”

Mao Tsetung

Allein in Peking wurden innerhalb von zwei Tagen mehr als 400.000 Spatzen getötet, insgesamt waren es mehr als zwei Milliarden, eine unvorstellbar große Zahl, die auch heute noch einfach nur traurig macht. Allerdings bezahlte China dieses Abschlachten mit einer riesigen Insektenplage, die dann große Teile der Ernte vernichtete. Unfassbar, wie dumm Menschen sein können. Aber auch Friedrich der Große ließ sich dazu hinreißen, ein Kopfgeld auf die Vögel aus zusetzten, weil sie es doch glatt gewagt hatten, Körner von königlichen Feldern zu fressen.

Und heute hat der Spatz ganz andere Feinde. Durch die perfekte Wärmedämmung, die für eine glatte Fassade sorgt, gehen auch für den Spatz viele Nistmöglichkeiten verloren, das nicht ganz so perfekte Haus bietet hier und da Nischen, die Vögel nutzen können. Zudem findet der Sperling immer weniger Nahrung. Ausgewachsene Spatzen sind Vegetarier aber für den Nachwuchs werden Insekten gefangen und deren Zahl geht beständig zurück.

Ein Sperling sitzt unter dem Dach unseres Hauses.

So war der Spatz 2002 schon Vogel des Jahres beim NABU und das ist keine Auszeichnung, sondern soll auf die Gefährdung des Vogels aufmerksam machen. Helfen können wir diesem süßen Vogel mit Nistmöglichkeiten, so liebt er zum Beispiel dichte Hecken und natürlich mit Vogelfutter.

Der Spatz hatte über Jahrhunderte hinweg immer ein schlechtes Image, aber so mancher versuchte auch schon früher, den Spatz in Schutz zu nehmen.

…begreiflich machen, dass eins um des andern willen da sey. Gottes Weisheit wisse wohl für das Gleichgewicht seiner Creaturen untereinander zu sorgen, und der Mensch tadle Gott, wenn er ein oder anderes Werk desselben aus der Schöpfung wegwünschet.

 Pastor Germershausen im “Wittenbergischen Wochenblatt” 1771
Ein Sperling durchsucht den Buchs nach den Raupen des Zünslers.

…da entwickelt auch unser Sperling seine allerheilsamste Thätigkeit und wetteifert in Wahrheit mit den eigentlichen Insectenfressern im Durchsuchen der Bäume von den untersten Zweigen bis in die Kronen hinauf.

Karl Müller Die Gartenlaube, Heft 51, S. 828–830 1873

Der Sperling und der Zünsler

Der Zünsler hat das Potential uns als Gartenbesitzer richtig hochschrecken zu lassen, zumindest wenn wir Buchs angepflanzt und über Jahre gepflegt haben.

Kommt doch da einfach so ein Fremder in unsere Gärten und zerstört die Arbeit von Jahren innerhalb kürzester Zeit. Der Buchs ist für manche Gärten so prägend, dass man sicher sagen kann, dieser Zünsler verwüstet nicht nur ganze Gärten sondern Gartenkultur.

Dagegen ist ein Spatz gewachsen

Dieser Spatz hat eine Raupe des Zünsler im Schnabel.

Was tun wir für den Sperling

In unserem Garten sollen sich die Tiere wohl fühlen, auch für sie soll er eine Oase sein.

Wir haben viele Hecken gepflanzt nicht nur an der Grundstücksgrenze, sondern auch im Garten selbst. Wir teilen den Garten so in verschiedene Räume auf und machen ihn damit interessanter. Aber die Hecken sind auch für die Tiere sehr wichtig. Bei den Sperlingen können wir das direkt beobachten. Wir füttern auch das ganze Jahr über. Vielleicht bekommen sie mit dem Futter ein oder zwei Junge mehr groß.

Unser Gartenteich verfügt über eine Ufermatte. Diese bietet allen Tieren rund um den Teich immer einen sicheren halt. Niemand muss ertrinken. Und hier finden die Spatzen und auch alle anderen Tiere immer genug Wasser zum trinken oder auch zum Baden.

Und es gibt Ecken in unserem Garten, da machen wir gar nichts. Nur Totholz haben wir dort hingelegt.

Viele liebe Grüße

Loretta und Wolfgang

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my corner of the world

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37 Comments

  • Centi

    Spatzen sind toll! So niedlich und nützlich. In unserer letzten Wohnung haben wir sie (theoretisch auch andere Vögel…) auch ganzjährig gefüttert. 🙂

    • ninakol.

      Ach, Spatzen! Hab ich auch 3x lieber als die Tauben. Sind ja auch viel sozialer als Tauben!
      Und ihr Geschwätz. Klug sind sie, haben doch auch schnell gelernt, wie man an Meisenknödel hängen kann. Aber umziehen, das können sie leider nicht.
      Schöner Beitrag!
      Liebe Grüße
      Nina

    • Frauke

      Danke für die schöne Vorstellung. Ich habe als Kind erlebt wie man auf spatzenjagd mit dem kleinkalieber Gewehr ging . Wie dumm nur.
      So haben wir an der ostwand fünf Vögelkästen, die Spatzen bewohnen. Das tschilpen zu schön und immer viel los.

  • Ulrike Schäfer-Zimmermann

    hej Loretta und Wolfgang,
    also wir haben jede menge von den possierlichen tierchen, sie sind schlau, frech und gewitzt- nix mit spatzenhirn! wir haben rund ums grundstück eine grosse hecke, in der reges treiben herrscht. Manchmal sitzen ganze scharen spatzen drin, sind am erzählen und schimpfen, nur die köpfe schauen raus :0) bei uns sind das die “Kartoffeln” , so sehen sie von weitem auf dem rasen aus. klein und braun. ein schöner beitrag, so hab ich einiges neues erfahren. Im Winter werden natürlich auch alle gefüttert. Ganz LG aus Dänemark, Ulrike :0)

  • Krümel

    Hallo ihr Beiden,
    ein toller und super wichtiger Beitrag.
    Als Kind (und das ist jetzt auch noch nicht soooo lange her) prägten Spatzen das Bild. Spatzen waren einfach überall! Auf dem Balkon, im Garten, auf dem Parkplatz am Supermarkt, im Zoo. Überall! Und heute? Selbst bei uns auf dem Land muss man Spatzen förmlich suchen. Es ist traurig. V.a. das muntere Geplapper (Gezwitscher kann man das ja fast nicht nennen) fehlt….
    Liebe Grüße,
    Krümel
    P.S. Geniale Bilder!

  • doris

    Hallo miteinander
    Danke für diesen sehr informativen Bericht und die wunderbaren Fotos dazu.
    In meiner Umgebung hat es noch unzählige Spatzen und ich muss gestehen, dass ich nicht immer nur Freude daran habe.
    Die letzten Jahre haben sie mir einen Johannisbeerbusch fast komplett abgeräumt, entweder Knospen oder die grünen Beeren.
    Dieses Jahr gibt es nun ein Netz darüber…..
    Liebe Grüsse
    Doris

  • Claudia

    Wie schön, dass bei euch die Spatzen auch einen Platz finden. Bei uns wohnt ebenfalls eine Spatzenkollonie von durchschnittlich 30 Tieren. Wenn die Hecke urplötzlich laut wird, weil eine Elster sich in die Nähe gewagt hat, ist das immer ein Riesen Spektakel. Oder wenn sich zehn der kleinen Vögel in einem vom Regen voll gelaufenen Untersetzer knubbeln – obwohl doch die Badesession auch heute am Teich oder Bachlauf statt finden könnte. Herrlich zu beobachten.
    Euch viel Spaß noch beim Sperlings-TV.
    Viele Grüße
    Claudia

  • strauss

    Ach, war das wieder so schön bei Euch. So sorgsam zusammengetragen und ans Herz gelegt. Die wahren Schätze dieser Welt, die Kleinen… Ich finde Euer Bewusstsein wundervoll und Eure Botschaft, so liebevoll, dass sie einen bewegt.
    Diese mutigen Kerlchen sind etwas ganz besonderes und ich bewundere ihre Stärke immer so sehr.
    Einen ganz innigen Gruß, eure Méa

  • moni

    Liebe Loretta, lieber Wolfgang,
    ich hatte schon immer eine Vorliebe für Spatzen und fand es sehr unfair, sie als überflüssige Störenfriede zu sehen. Zum Glück gibt es jetzt wieder mehr davon. Eine zeitlang waren sie ja sogar mal bedroht.
    Danke für die feinen Fotos!
    Freundlichen Dienstag und lieben Gruß
    moni

  • Christa Jäger

    Liebe Loretta, lieber Wolfgang,

    bei mir kommt gerade etwas Wehmut, denn ich musste vorhin bei uns 3 tote kleine Spatzenkinder aufsammeln. Sie fielen wohl aus einem Nest unterm Dach, waren aber vom Gefieder her schon gut ausgebildet.
    So etwas tut immer weh und man weiß ja nicht, warum das so tragisch endete.
    Spatzen lieben Hecken und suchen sich darin auch gerne ein sicheres Versteck. Bei uns lieben sie besonders unseren Schneeball.

    Wie schön, dass ihr so viel für diese gefiederten Freunde tut, die das ganze Jahr über bei uns bleiben.

    Eine tolle Doku habt ihr hier zusammengetragen und fein bebildert. 🙂
    Die Spatzen haben es verdient. 🙂

    Liebe Grüße
    Christa

  • Bianca

    Danke für diesen schönen Bericht über den Sperling! Wir mögen sie auch sehr im Garten. Sie sitzen in der Ligusterhecke und den Sträuchern und machen viel “angenehmen” Lärm. Kürzlich konnte ich beobachten, wie sie sich vor einer Katze warnten. Ein Ruf, und alle verließen schlagartig den Boden und verschwanden in den Zweigen. Herzliche Grüße, Bianca

  • PepeB

    So ein liebevolles Porträt dieses geselligen und anscheinend immer fröhlichen Vogels.
    Hier hocken die Spatzen in einer der dichten Hecken: Ab morgens um 5 Uhr ist ein Radau,
    an den ich mich erst einmal gewöhnen musste.
    Boah, was haben die sich nur in aller Herrgottsfrühe zu erzählen?????
    Aber es freut mich, dass sie überhaupt noch da sind – und nicht beim Discounter schlemmen …
    Herzliche Grüße in eure Woche
    Petra

  • Rosi

    was für ein schöner Beitrag
    dass sie es bei euch gut haben sieht man
    hier gibt es nur noch wenige
    im Globus auf der Aussenfläche wo man sitzen kann waren früher ganze Familien zur Stelle
    und manche ließen sich aus der Hand mit Krumen füttern
    auch dort gibt es kaum noch welche

    liebe Grüße
    Rosi

  • Astridka

    Ja, der Zünsler hat meinen Garten zerstört und auch meine Lust daran. Spatzen gibt es schon seit über 30 Jahren keine mehr bei uns, allerdings viele Meisen. Doch die haben es nicht geschafft, auch die Handarbeit des Herrn K. nicht und die Mittel von Neudorff,
    ein Staubsauger, Kalk.
    Was wird, weiß ich nicht, denn mein Mann ist gesundheitlich nicht mehr in der Lage, den Garten im Griff zu halten. Und ich habe deshalb auch zu viele weitere Aufgaben bekommen. Deshalb gibt es auch kaum noch Gartenfotos bei mir….
    Freut euch über euer Paradies!
    LG
    Astrid

  • Eclectic Hamilton

    Hallöle! Ein toller Post!
    Ich mag die Spatzen unheimlich gerne. Leider sind sie hier nicht so gern gesehen … aber ich freue mich jeden Tag an ihnen un fütter sie auch fleißig!
    GLG von Ines

  • Biggi

    Hallo liebe Loretta, lieber Wolfgang,
    bei uns in der Siedlung wohnen sehr viele Spatzen, ich mag sie, sie sind so gesellig und ich schau ihnen gerne zu.
    In unserem Garten haben wir zwei Nistkästen, dort brüten die Spatzen.
    Letzte Woche musste ich ein kleines totes Spatzenkind aufsammeln. Es lag nicht weit unter einem Brutkasten, ich weiß nicht ob es schon tot von der Mama aus dem Nest geworfen wurde oder ob es krank war. Sowas macht mich immer traurig, aber das ist halt die Natur.
    Auch unsere Hecken lieben sie und nutzen sie als sicheres Versteck.
    Schön dass ihr so viel für die kleinen “Federbälle” tut.

    Einen schönen Mittwoch wünsche ich Euch.
    Liebe Grüße
    Biggi

  • Arti

    Ja, so fühlen sich die Spatzen wohl, baden in Wasser und Sand und dann ganz easy den Bauch vollschlagen. Wieso muss ich jetzt ausgerechnet an Paulschaltouristen auf Malle denken? :))
    Bis auf die Hecken IM Garten werden unsere Sperlinge auch gehätschelt und rundum versorgt, allerdings lassen sie, so verwöhnt, auch gerne die Blattläuse links liegen. Trotzdem schaue ich ihnen immer wieder gerne zu, besonders beim Streiten :))

    Liebe Grüße
    Arti

  • Heike Tschänsch

    Liebe Loretta, lieber Wolfgang,
    danke für diesen informativen Beitrag und die schönen Bilder.
    Ich liebe es, wenn die kleinen Gesellen die Wiese und die Vogeltränke bevölkern.
    Viele liebe Grüße von Heike

  • Ein-kleiner- Blog

    Wir haben u. a. auch Sperlinge bei uns im Garten und wir füttern die Vögel jetzt auch weiter, weil es weniger Insekten gibt. So können sie die Insekten für ihre Kleinen fangen und sich selbst am Vogelfutter bedienen.
    LG Elke

  • bahnwärterin

    schöne spatzenbilder 😀
    ich finde spatzen ja hinreissend!
    allerdings gibt es in unserem garten keine – spatzen sind nun mal keine waldvögel und um uns herum ist mind. ein halber kilometer wald – auf 3 seiten sogar viiieel mehr…… aber dafür haben wir ja das volle programm der wald- und auwaldbewohner.
    heute morgen einer libelle beim schlüpfen zugeguckt……
    xxxx

  • Tina von Tinaspinkfriday

    Wunderschöne Fotos sind das. Ich bin ganz angetan.
    Wir füttern neben den Eichhörnchen auch alle Vöglein die bei uns vorbeischauen. Die schlauen Kerlchen warten morgens schon.
    Unser Haus ist isoliert worden, aber die Tiere finden immer wieder Möglichkeiten zum nisten. Gerade haben wir ein Nest ( Uwe meint es seien Rotkehlchen, in unserem Rolladenkasten im Schlafzimmer. Machen ganz schön Dreck, aber natürlich lassen wir die Tiere in Ruhe. Im Vogelhäuschen im Garten hat sich wohl eine Hummel oder so eingeniestet, die hat Uwe kürzlich entrüstet verfolgt als er beim Unkraut jäten mit den Kopf ans Häuschen gestossen ist. Ich hab ihn dann nur kreuz und quer durch den Garten rennen sehen :))
    Niemals könnte ich Vögel oder überhaupt Tiere töten, (okay Zecken, Stechmücken und Motten gestehe ich…aber selbst da habe ich ein schlechtes Gewissen) ich verstehe das mit den Spatzen nicht. Kürzlich hatte ich mich mal mit einem Malta-Urlauber unterhalten, der findet Malta zauberhaft, wird aber nicht mehr hinreisen, weil dort auch auf Vögel Jagd gemacht wird.Kann ich verstehen, das würde mir den Urlaub vermiesen.

    Liebe Grüße Tina

  • eva

    Der Spatz hat eigentlich einen schlechten Ruf und ich weiß nicht warum. Ich finde diese Gesellen ausserordentlich gesellig und ja, sie sind schon frech. Sie kommen aber sehr gerne an meinen Balkon und setzen sich auf die Polster, naja usw.
    Aber sie sind schon derart an die Menschen gewöhnt.
    Ausser Spatzen kommen allerdings auch keine anderen Vögel mehr.

    Lieben Gruß Eva

  • Kirsten Meyer

    Das erste Foto finde ich besonders schön. Diese Farben…..!!!!!! Einen Sperling sieht man hier leider sehr selten. Meistens Spatzen, die sich futtertechnisch immer bei den Hühnern bedienen. Soviel zur Schlauheit der Spatzen;0) Toller Beitrag….. Herzlichst Kirsten

  • Heidi R.

    Wunderbar, so einen Garten, wie der Eure, sollte es öfter geben!
    Unser Gärtchen ist ja sehr, sehr klein, wir haben nicht sehr viele Möglichkeiten zum Gestalten, aber wir füttern auch das ganze Jahr über und “Spatzen” sind bei uns auch willkommen. Neben den Meisen, gehören sie unseren Stammgästen!
    LG Heidi

  • Karin Lissi

    Hallo Ihr Beiden,
    eine kleine Reise durch und über das Leben der süßen Spätzchen, danke.
    Ich erfreue mich immer an ihren Ablicken wenn sie einkehren in ihr Gasthaus in meinem Gartenparadies.
    Sie schauen spitzbübig in die Welt, einfach niedlich. Ich füttere das ganze Jahr über und
    sie danken es mir, nicht nur die Spatzen, sondern auch Meisen, Eichelhäher, Buntspechte
    Rotkehlchen…Habt einen schönen sonnigen Feiertag, Karin Lissi

  • Margit

    Im Winter ließ sich hier kein einziger Vogel blicken! Jetzt hat sich das entscheidend gewandelt. Hier wimmelt es nur so von Spatzen. Sie nehmen sich auch der Zünsler an… allerdings sind das hier so viele, dass sich die Spatzen vermutlich den Magen verderben würden, wenn sie alle fressen müssten. Ich habe zwar alle meine Buchse entfernt, aber mittlerweile sind die Zünsler überall… wohl auf der Suche nach Futter! Ich hoffe, dass sie sich nicht meine Ilexeinfassung als Ersatznahrung aussuchen werden!
    Viele Grüße von
    Margit

  • froebelsternchen

    WUNDERVOLL ist dieser Beitrag! Dankeschön für all das Wissenswerte!
    Das Herz einer Spatzenfreundin geht auf! Wir haben hier so so viele im Garten – sie nisten hier rundum – haben auch einfach eins der 3 Meisennistkästen heuer genommen für die Brut ( warum auch nicht?!) und sie genießen ganzjährig Futter bei uns und machen uns viel Freude… derzeit sind sie besonders verfressen ..aber nicht nur die Spatzen.

    Habt ein schönes Wochenende Ihr Lieben!

    Gruß
    Susi

  • Die Schwalbe

    Die lieben Spätzchen mag ich auch so sehr… Dazu ist mir noch ‘ne bekannte Redewendung eingefallen:
    “Besser den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach”
    Hihi, die Bedeutung ist mir schon bewusst und auch der Hintergrund des Spruches.
    Danke für den schönen Beitrag :)!
    Viele liebe Grüße
    Gerda

  • Karen Heyer

    Diese tollen geselligen Vögel haben wirklich einen eigenen Post verdient! Ich mag sie so sehr. Zu meinem großen Leidwesen haben sie sich seit Jahren nicht mehr in unserem Garten blicken lassen. Am mangelnden Nahrungsangebot und anderen Bedingungen kann es bei uns nicht liegen. 2 Jahre hintereinander haben sie in unseren Mauerseglerkästen gebrütet (Mauersegler haben die bis heute nicht angenommen), dann waren sie auf nimmer Wiedersehen verschwunden. Dabei könnte ich ihre Unterstützung im Kampf gegen die Zünslerraupen gerade so sehr gebrauchen!
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Karen

  • riitta k

    I wonder what is that blue at the background of your photo? That colour makes the photo fabulous <3 Small birds are so fun, we have a lot. Have a lovely day!

  • JensR

    Super Artikel. ALso mit China habe ich das sehr wenig Mitleid. Karma rächt sich und da hat es eben die richtigen erwischt. Eigene Konsequenz. Das König Friedrich auch schon ein Abschlacht-Kommando für den Sperling ausgesprochen hat, überrascht jedoch. Der Mensch ist eben einfach viel zu ignorant. Wichtiger Beitrag – mit freude geteilt. Danke

  • Claudia

    Liebe Loretta, lieber Wolfgang,
    was für ein zauberhafter Post für den Spatz!
    Wir mögen sie auch sehr gern und sie sind gerngesehene Gäste an unseren Futterstellen! Nisten tun sie in der Nachbarschaft, aber zum fressen kommen sie immer hier vorbei! Sie haben schnell herausgefunden, daß ihr immer frisches Futter und Wasser wartet :O)
    Daß sie dem Buchsbaumzünsler auf den Leib rücken, hab ich auch gerade irgendwo gelesen!
    Ich wünsche Euch noch einen schönen Tag und eine wundervolle Woche!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

  • Frau Pratolina

    Liebe Loretta, lieber Wolfgang,
    Ich habe eine ganze Spatzenbande, die regelmäßig durch den Garten tobt. Ich mag sie sehr gerne. Für Sangeskünste haben sie ja kaum Zeit, ihre ganze Aufmerksamkeit wird ja von ihrem ausgeprägten Sozialleben beansprucht.
    Ich bin ihnen dieses Jahr sehr dankbar, da sie den Bestand der Gespinstmottenraupen im Pfaffenhütchen ein wenig dezimiert haben, so ist es nicht ganz kahl gefressen.
    Raupen scheinen sie wirklich sehr zu mögen. Man kann gar nicht genug darauf aufmerksam machen, was sie für den Gärtner tun.
    Liebe Grüße
    Steffi

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