Vom Blumengarten zum Rückzugsort: Ihr Garten als Wohlfühloase

Vom Blumengarten zum Rückzugsort: Ihr Garten als Wohlfühloase

Der eige­ne Gar­ten ist für vie­le Men­schen ein wich­ti­ger Fak­tor bei der Suche nach einer Woh­nung oder einem Haus. Doch ein Gar­ten ist zudem auch erst ein­mal eine wei­ße Lein­wand, wel­che sich nach den eige­nen Vor­stel­lun­gen und Wün­schen gestal­ten lässt. Die Defi­ni­ti­on eines Traum­gar­tens unter­schei­det sich dabei von Mensch zu Mensch. Das soll­te man beden­ken, wenn man den eige­nen Gar­ten zur Wohl­fühl­oa­se umbau­en möchte.

Der eigene Garten als wichtiger Faktor der Entspannung

Rund 41 Mil­lio­nen Men­schen in Deutsch­land besit­zen einen eige­nen Gar­ten. Dabei spielt kei­ne Rol­le, ob sich die­ser direkt am Haus befin­det oder ein Schre­ber­gar­ten gemeint ist. Für vie­le Men­schen ist der eige­ne Gar­ten beson­ders wich­tig, um sich vom All­tag zu erho­len und ent­span­nen zu kön­nen.
Ent­spre­chend der eige­nen Vor­stel­lun­gen lässt sich ein Gar­ten im Lau­fe der Jah­re in den eige­nen Traum­gar­ten verwandeln.

Den Garten nach außen abgrenzen — sichtbar oder unsichtbar

In der Regel grenzt der eige­ne Gar­ten an Nach­bar­gär­ten oder auch an die Stra­ße oder Wege an. In jedem Fall ist es sinn­voll die Gren­zen des eige­nen Gar­tens abzu­stecken und somit unter ande­rem zu ver­hin­dern, dass frem­de Men­schen oder auch Haus­tie­re den Gar­ten betre­ten kön­nen. Eine gute und vor allem auch halt­ba­re Lösung ist ein Dop­pel­stabmat­ten­zaun bei meingartenversand.de. Sol­che Zäu­ne las­sen sich ein­fach mon­tie­ren und bie­ten eine sta­bi­le Absi­che­rung. Wer zudem nicht möch­te, dass frem­de Per­so­nen in den Gar­ten gucken kön­nen, kann sol­che Dop­pel­stabmat­ten­zäu­ne ent­we­der bepflan­zen oder nutzt ein­fach pas­sen­de Schilf­mat­ten als Sicht­schutz. Grenzt der Gar­ten an eine Stra­ße oder einen Weg kann man über­le­gen, ob man den Zaun mit einem pas­sen­den Zaun­tor ergänzt. Hier sind meist kei­ne Gren­zen gesetzt.

Ein eigenes Gartenhäuschen kann ein Ruheort der Entspannung sein

Bei gro­ßen Gär­ten und auch bei Schre­ber­gär­ten sind Gar­ten­lau­ben beson­ders wich­tig. Denn die­se die­nen nicht nur als Abstell­flä­che für Gar­ten­mö­bel oder Gar­ten­ge­rä­te, son­dern auch als Rück­zugs­ort bei schlech­tem Wet­ter. Eine schö­ne Gar­ten­lau­be kann so man­chen Gar­ten ver­schö­nern und lädt zum Ver­wei­len ein.

Swimmingpool, Schwimmteich und mehr — Wasser im eigenen Garten

Was­ser ist in einem Gar­ten ein wich­ti­ges Ele­ment. Nicht nur, damit die Pflan­zen wach­sen und gedei­hen kön­nen, son­dern auch für die eige­ne Ent­span­nung und Erho­lung. Wer möch­te, kann sich bei­spiels­wei­se einen Gar­ten­teich anle­gen und die­sen bepflan­zen und mit Fischen bevöl­kern. Das sieht nicht nur male­risch aus, son­dern sorgt auch in den Abend­stun­den für so man­che ver­gnüg­li­che Beob­ach­tung. Denn Was­ser­flä­chen in Gär­ten zie­hen auch ande­re Tie­re an. Wer sich still ver­hält, kann so man­chen Sing­vo­gel
beim Bad beob­ach­ten. Doch Was­ser im Gar­ten muss nicht rein deko­ra­tiv sein. Schwimm­tei­che oder auch in den Boden ein­ge­las­se­ne Swim­ming­pools erfreu­en sich immer grö­ße­rer Beliebt­heit und kön­nen in den Som­mer­mo­na­ten für viel Abküh­lung und Erho­lung sor­gen. Der Pfle­ge-Auf­wand bei Schwimm­tei­chen und Pools ist zwar grö­ßer, dafür pro­fi­tiert der Mensch aller­dings auch von den Was­ser­wel­ten. Ist der Gar­ten groß genug, kann man sogar einen klei­nen Bach­lauf anle­gen, wel­cher das Was­ser über eine Rin­ne
zurück in den Teich spült. Das sanf­te Plät­schern des Was­sers ist ange­nehm beru­hi­gend und sorgt für viel Ver­gnü­gen an lau­en Sommerabenden.

Blumenwiesen oder Nutzgarten? Alles ist möglich

Den eige­nen Gar­ten zu einem Rück­zugs­ort zu gestal­ten ist natür­lich auch mit Arbeit ver­bun­den. Vor allem aber soll­te man sich zunächst ein­mal fra­gen, was man sich von sei­nem Gar­ten eigent­lich wünscht. Wäh­rend der eine eher einen Blu­men­gar­ten mit vie­len Bee­ten und bun­ten Blu­men mag, sucht der ande­re even­tu­ell eher nach einem Nutz­gar­ten, wel­cher viel Obst und Gemü­se abwirft und somit vor allem nütz­lich ist. Auch Misch­for­men die­ser Gär­ten sind mög­lich. Es kann in jedem Fall sinn­voll sein einen Gar­ten­pla­ner zu Rate zu zie­hen, wenn man den Gar­ten das gan­ze Jahr nut­zen möch­te. Denn die­ser kann die ver­schie­de­nen Pflan­zen so pla­nen, dass die­se rund ums Jahr blü­hen und der Gar­ten von Früh­ling bis Herbst ange­nehm bunt und ein­la­dend bleibt. Bei Nutz­gär­ten haben sich zudem Hoch­bee­te bewährt, da die­se deut­lich weni­ger Pfle­ge­auf­wand benö­ti­gen und auch im höhe­ren Alter noch genutzt wer­den kön­nen. Im Lau­fe der Jah­re bückt es sich lei­der immer schwie­ri­ger. Vie­le Gemü­se­sor­ten und auch Sala­te las­sen sich in einem sta­bi­len Hoch­beet her­vor­ra­gend anbauen.

Ein eigener Garten bedeutet auch Arbeit — das muss man wollen

So schön ein eige­ner Gar­ten auch ist, jeder Mensch soll­te sich klar­ma­chen, dass ein Gar­ten als Rück­zugs­ort auch bedeu­tet, dass man Arbeit in den Gar­ten inve­stie­ren muss. Rasen­flä­chen möch­ten gemäht, Bee­te von Unkraut befreit, Hecken und Bäu­me möch­ten geschnit­ten wer­den. Ver­gleicht man aller­dings die Zeit der Erho­lung im Gar­ten mit der rei­nen Arbeits­zeit, wel­che für den Erhalt des Gar­tens not­wen­dig ist, kommt einem die Arbeits­zeit eher unbe­deu­tend vor. Natür­lich hat nicht jeder die Zeit sei­nen Rasen bis zur eng­li­schen Qua­li­tät zu opti­mie­ren. Aber das soll ja in einer Wohl­fühl­oa­se auch nicht das Ziel sein. Der Gar­ten soll den eige­nen Ansprü­chen ent­spre­chen und dem­entspre­chend gestal­tet wer­den. Durch die Wahl der Pflan­zen, Bäu­me und auch Sträu­cher kann man die not­wen­di­ge Arbeit dra­stisch redu­zie­ren. So bekommt jeder den Gar­ten, der per­fekt zu einem passt. Zudem gibt es ja auch
die Mög­lich­keit moder­ne Tech­nik ein­zu­set­zen, um den eige­nen Gar­ten zu erhalten.

Automatisierungen im Garten — Möglichkeiten und Grenzen

Auto­ma­ti­sie­run­gen im Gar­ten kön­nen einem viel Arbeit abneh­men. Ein sehr gutes Bei­spiel sind die moder­nen Mäh-Robo­ter, wel­che den Gar­ten auto­ma­tisch und prak­tisch dau­er­haft mähen und somit die­se Arbeit nach­hal­tig redu­zie­ren. Natür­lich ist auch hier ein wenig Vor­ar­beit not­wen­dig, damit der Robo­ter erkennt, wel­che Berei­che er mähen soll. Doch dann arbei­ten die­se Gerä­te in der Regel kom­plett pro­blem­los und selb­stän­dig zu den ein­ge­stell­ten Uhr­zei­ten. Dar­über hin­aus gibt es auch die Mög­lich­keit über ver­leg­te Tropf­schläu­che und Zeit­schalt­uh­ren die Bewäs­se­rung des eige­nen Gar­tens auto­ma­ti­sie­ren zu kön­nen. Beson­ders prak­tisch sind sol­che Lösun­gen natür­lich auch in der Urlaubs­zeit, wenn man selbst den Gar­ten nicht pfle­gen kann. Die­se Mit­tel und Metho­den redu­zie­ren vor allem die täg­li­chen Pflich­ten im Gar­ten erheb­lich und tra­gen somit zur Erleich­te­rung bei. Wer den Gar­ten als Rück­zugs­ort nut­zen möch­te, soll­te sich dar­auf freu­en in den Gar­ten zu kom­men und kei­ne Sor­gen vor den anste­hen­den Auf­ga­ben haben. Hier kann die­se Form der Auto­ma­ti­sie­rung erheb­lich zum Wohl­be­fin­den beitragen.

Fazit: Den eigenen Garten nach seinen Wünschen zu gestalten ist befreiend

Den eige­nen Gar­ten lang­sam und ste­tig nach sei­nen Wün­schen zu gestal­ten ist enorm zufrie­den­stel­lend. Sich im eige­nen Gar­ten umzu­schau­en, zu erken­nen, was man alles gelei­stet hat und sich zu ent­span­nen ist enorm befrie­di­gend. Es lohnt sich die Arbeit in den eige­nen Gar­ten zu inve­stie­ren und sich auf sei­ne per­sön­li­che Wohl­fühl­oa­se zu freuen.

❧ Wir wün­schen Dir eine schö­ne Zeit in Dei­nem Garten❧

Vie­le lie­be Grüße

4 Kommentare zu „Vom Blumengarten zum Rückzugsort: Ihr Garten als Wohlfühloase“

  1. Jetzt bei dem vie­ken Regen hier — es reg­net gefühlt seit Mit­te April durch — ist mein Gar­ten eine Wild­nis!! Ist das Wet­ter trocken, bin ich garan­tiert nicht zu Hau­se, bin ich da, reg­net es in Strömen…
    Jetzt wächst mir der Gar­ten über den Kopf. Janu, ändert wie­der, und hat auch sei­nen Reiz
    Herzlichst
    yase

  2. Wir haben unse­ren Gar­ten erst seit einem guten Jahr und sind noch mit­ten in der Ent­ste­hung. Zu Beginn wur­de mir gesagt, dass es drei Jah­re braucht, bis ein Gar­ten „fer­tig” sei (so rich­tig fer­tig ist er ja nie). Ich dach­te, das kann ich schnel­ler… Heu­te sen­ke ich demü­tig mein Haupt. Die Natur lehrt einen Geduld und manch­mal muss die Lein­wand ja auch erst mal ein biss­chen wir­ken, bevor man weiß, was man drauf pin­selt bzw. pflanzt.
    Lie­be Grüße!

  3. Nicole/Frau Frieda

    So lang­sam habe ich echt die Befürch­tung Ihr seid gehakt wor­den. Der Text ist so auto­ma­ti­siert, wir Leser:innen wer­den gesiezt und nur Euer Gruß am Schluss scheint echt zu sein. Was ist denn los? Herz­lichst, Nicole

  4. Ich kom­men­tie­re hier mit einem Ungu­ten Gefühl, der Bei­trag ist so anders als wir es gewohnt sind. Die schö­nen Fotos von Loret­ta feh­len, das ein­te scheint mir nicht von euerm Gar­ten zu sein, den Text dazu scheint auch nicht die Hand­schrift von Wolf­gang zu sein, lese ich doch schon lan­ge von euch zwei!
    L G Pia

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