Was macht einen Garten zu einem Garten?

Die­se Fra­ge treibt mich immer um, wenn ich über den Zaun auf ande­re Grund­stücke blicke. Was unter­schei­det einen Gar­ten von einem Stück Land? Oder wann ist ein Gar­ten über­haupt ein sol­cher? Ist ein Grund­stück schon dann ein Gar­ten, wenn ein Haus dar­auf steht, das Grund­stück ein­ge­frie­det ist, aber auf dem Grund­stück nur Rasen fin­det und sonst nichts? Haus und Rasen, ist das alles, was man für einen Gar­ten braucht? Wo ist da der Unter­schied zum Fuß­ball­feld? Man­che pflan­zen viel­leicht noch irgend­wo ein paar Blu­men und Sträu­cher. Und dann ist es ein Gar­ten. So man­cher wür­de das sicher bejahen.

Mir fällt da Her­mann von Pück­ler-Mus­kau ein, der gesagt hat:

Wer mich ganz ken­nen ler­nen will, muss mei­nen Gar­ten sehen, denn mein Gar­ten ist mein Herz.

Wenn das stimmt, weiß ich nicht, ob ich Men­schen, die einen Rasen als Gar­ten bezeich­nen über­haupt noch ken­nen ler­nen möch­te. Und die, die eine Stein­wü­ste für einen Gar­ten hal­ten, was ist mit deren Herz? Da muss ich an das Mär­chen „Das kal­te Herz” von Wil­helm Hauf denken.

Der Koh­len­munk-Peter in der Hand des Hol­län­der­mi­chels (Die Zeich­nung stammt von Ber­tall)

Gar­ten kann man auch definieren:

Ein Gar­ten ist ein abge­grenz­tes Stück Land, in dem Pflan­zen oder Tie­re vom Men­schen in Kul­tur genom­men und somit gepflegt (kul­ti­viert) werden.

Wiki­pe­dia

Das passt auch zur Her­kunft des Wortes:

Auf mit­tel­hoch­deutsch heißt es gar­te und alt­hoch­deutsch gar­to. Das Wort selbst bedeu­tet nichts ande­res als das Umzäun­te. Ursprüng­lich war dann wohl alles, was einen Zaun hat­te ein Garten.

Die­se Defi­ni­ti­on passt heu­te nicht mehr, dafür gibt es ein­fach zu vie­le Zäu­ne, die aus heu­ti­ger Sicht nicht mal in der Nähe eines Gar­tens stehen.

Und es gibt vie­le ver­schie­de­ne Gärten:

  • den Schre­ber­gar­ten, der ein­fach nur woan­ders ist als das Haus oder die Woh­nung, und oft die ein­zi­ge Mög­lich­keit dar­stellt, über­haupt zu einem Stück Land im Grü­nen zu kom­men. Schre­ber­gär­ten wer­den wie­der deut­lich belieb­ter, wie ich kürz­lich in einem Bericht las.
  • den Obst­gar­ten
  • den Gemü­se­gar­ten (sicher bei­des Nutzgärten)
  • den Blu­men­gar­ten und den Ziergarten
  • hin­zu­fü­gen möch­te ich, den Wohlfühlgarten

Sich wohl füh­len, ger­ne die­ses Stück Land betre­ten, sich dort auf­hal­ten, mit allen Sin­nen genie­ßen, ein­tre­ten in eine ande­re Welt, das ist ein Garten.

Das kleine Land

Zuge­ge­ben es ist nur ein klit­ze­klei­nes Land, klei­ner noch als jeder Zwerg­staat, und es hat auch kei­ne ech­ten Gren­zen, wie ande­re Län­der sie haben. Trotz­dem wird es bewacht von einer Krea­tur, die das klei­ne Land vor jedem noch so schreck­li­chem Ein­dring­ling schützt. Da kommt nie­mand auf lei­sen Soh­len her­ein­ge­schli­chen. (Außer, die Sta­chel­bee­ren sind reif…)

Manchmal sind die Früchte des Gartens zu verlockend.

Gesetz­te, die man irgend­wo nach­le­sen kann, gibt es auch nicht. Nie­mand hat je ein Gesetz­buch geschrieben. 

Aber wer jetzt denkt, es gäbe kei­ne, der irrt sich. Sie sind bloß nicht auf­ge­schrie­ben. So ist das, im klei­nen Land. Das klit­ze­klei­ne Land ist übri­gens auch, als eines der weni­gen Län­der, voll­kom­men Covid-19 frei. Man muss auch kei­nen Mund-Nasen­schutz tragen.

Was täten wir nur, ohne die­ses klei­ne Land, das nur eine Tür ent­fernt, hin­ter dem Haus liegt? Einen Rück­zugs­raum bil­det wie man ihn sich schö­ner nicht wün­schen kann. Ein Gar­ten gibt ein­fach alles.

Rückzugsort Garten.

Gär­ten kön­nen sehr ver­schie­den sein, aber eines haben sie sicher alle gemein­sam, sie berei­ten Freu­de. Und sicher gewinnt die­ses kul­ti­vier­te klit­ze­klei­ne Land in unse­rer, von einer Pan­de­mie beherrsch­ten Zeit, enorm an Bedeutung.

Es gibt sehr vie­le Defi­ni­tio­nen und Vor­stel­lun­gen davon, was ein Gar­ten eigent­lich ist, oder sein soll­te. Aber das soll­te jeder und jede für sich entscheiden.

Der Garten ist auch im Winter wunderschön.
Der Gar­ten im Janu­ar 2017. Da gab es ihn noch, die­sen eisi­gen Hauch des Winters.

Wir wün­schen Dir jeden­falls viel Spaß in Dei­nem ganz per­sön­li­chen klit­ze­klei­nem Land, und sei es auch nur so groß wie der Bal­kon, das reicht völ­lig. Und auch im Win­ter kann man die­ses Land genie­ßen, man muss sich nur anders kleiden.

Vie­le lie­be Grüße

Loret­ta und Wolfgang

Loretta Nießen

Loret­ta: Fotos

Wolfgang Nießen

Wolf­gang: Text

23 Kommentare zu „Was macht einen Garten zu einem Garten?“

  1. Ihr lie­ben Gartenmenschen
    Ich weiss nur, dass ihr bei­den einen der schön­sten und zau­ber­haf­te­sten Gär­ten hegt und pflegt und liebt, die ich kenne.
    Geniesst die­ses klei­ne Paradies!
    Ich kom­me ger­ne hier­her und las­se mich anstecken von eurer Gar­ten­lust und Freu­de. Ja, gute Gär­ten müs­sen Wohl­fühl­gär­ten sein.
    Lie­be Grüsse,
    Brigitte

  2. Lie­be Loret­ta, lie­ber Wolfgang
    Deine/Eure Vor­stel­lun­gen von Gar­ten habe ich sehr ger­ne gele­sen. Die Freu­de am Gar­ten springt förm­lich rüber. Auch euer süsser Hund weiss den Gar­ten zu schä­ten und die Geschich­te mit den Sta­chel­bee­ren ken­ne ich noch gut. Sehr herzig.
    Bei mir ist Gar­ten eine Abwechs­lung und Ablen­kung vom All­tag. Ich fin­de es erhol­sam, im Grü­nen zu sein und zu sehen was wächst und blüht. Zudem berei­tet es mir auch gro­sse Freu­de, die Blu­men drin­nen auf­zu­stel­len und mich in der Woh­nung dar­an zu erfreu­en. Etwas, das sich bei mir ver­än­der­te, frü­her fand ich wenig Gefal­len an Blu­men, dafür am Gemüse.
    Den Bal­kon weiss ich sehr zu schät­zen, vor allem in der momen­ta­nen Zeit, wo wir mehr rund um die Woh­nung sind. Ein täg­li­cher Blick ins Dorf und beob­ach­ten, was sich ver­än­dert, das mag ich.
    Euch einen fro­hen Diens­tag und lie­be Grüessli
    Eda

  3. Lie­be Loret­ta und lie­ber Wolfgang,
    wir haben einen Schre­ber­gar­ten, für uns ein Para­dies, wo vie­le Pflanzen
    Platz haben. Sie wer­den gehegt und gepflegt und jedes Jahr erfreue ich
    mich am Erwa­chen der Blü­ten­pracht und Obst­ge­wäch­se, sowie Gemüse.
    Ein Stück Rasen haben wir auch, da tum­meln sich vie­le Klein­tie­re dar­in und besonders
    mei­ne klei­ne Ella, die ich zwei­mal die Woche betreue.
    Wie du selbst geschrie­ben hast, hier braucht mei­ne kei­ne Mas­ke zu tragen,
    fühlt sich wohl und ist glück­lich, ver­gisst so man­ches Mal die Här­te der Zeit,
    lasst es euch gut gehen und bleibt gesund, Karin Lissi

  4. Was glaubt ihr wie froh ich war dass auch ich so ein klei­ne Stück Land besit­ze, gera­de in der Zeit wo wir die Aus­gangs­sper­re hat­ten und nur für Ein­kauf oder Arz­ter­min vor die Türe durf­ten. Wäh­rend die­ser Zeit wur­den rings­um auch die Dach­ter­ras­sen nicht nur zum Wäsche auf­hän­gen genutzt . Einen Gar­ten ohne Blu­men und nur mit Rasen könn­te ich mir für mich nicht vor­stel­len, noch weni­ger die­se „Stein­wü­sten” die es Gott sei Dank hier nicht gibt. Fin­de es auch gut wenn mitt­ler­wei­le Gemein­den sowas ver­bie­ten, gera­de weil doch Hecken, Bäu­me und Co so wich­tig sind für Umwelt und die Insekten.

    Bleibt gesund und passt wei­ter­hin gut auf euch auf.

    Lie­be Grüsse

    N☼va

  5. Das stimmt — Gar­ten ist, was man draus macht! Einen Gar­ten kann man sich auch auf der Fen­ster­bank oder auf Trep­pen­stu­fen schaf­fen, aber eine Kies­flä­che ist mMn nach sicher kein Gar­ten, auch nicht, wenn ein deko­ra­ti­ver Stein in der Mit­te liegt. Ein all­zu gro­ßer Rasen­fan bin ich auch nicht, aber Gras lebt ja immer­hin und lässt den Boden unver­sie­gelt. Trotz­dem fin­de ich auch, dass eine Rasen­flä­che mit Thu­ja­hecke nicht so ganz als Gar­ten zählt. Blu­men oder Gemü­se oder so müs­sen irgend­wie schon sein. Was ja nicht heißt, dass jetzt alles und jedes ein Gar­ten sein *muss* — ein Park oder eine Wie­se sind auch tol­le Din­ge, und trotz­dem kei­ne Gärten.
    LG
    Centi

  6. Ich mag die­se moder­nen „Stein­gär­ten” auch nicht, sehen sie wirk­lich etwas herz­los aus. Ich lie­be es wenn es über­all blüht, sich Far­ben und For­men immer wie­der neu ent­wickeln im Lau­fe des Jah­res, man schnell etwas Schmack­haf­tes ern­ten kann.… selbst jetzt noch im Novem­ber, sich zurück­zie­hen kann und der Natur und Tier­welt ganz nah ist.
    Ich füh­le mich in mei­nem grü­nen Para­dies jeden­falls rich­tig wohl. und schaue manch­mal etwas nei­disch in euren tol­len Gar­ten ;O)
    Lie­be Inselgrüße
    Kerstin

  7. Schö­ne Gedan­ken habt ihr euch zum Gar­ten gemacht, nicht umsonst wird er gele­gent­lich auch als Para­dies bezeichnet.
    Der Wohl­fühl­fak­tor ist sicher nicht zu unter­schät­zen, wobei der auch im Mit­er­le­ben der uner­müd­li­chen Natur in ihrem Wer­den und Ver­ge­hen ist, und dar­an erin­nert, dass die Gärt­ner Teil vom gro­ßen Gan­zen sind, was außer­halb des Zauns ja ger­ne ver­ges­sen wird.
    Letz­tens sag­te ein sehr bekann­ter eng­li­scher Gärt­ner, die Freu­de am Gar­ten bestün­de im „you care for some­thing, you nur­tu­re it and that feeds back” – das fand ich ganz wunderbar.
    In die­sem Sin­ne gehalt­vol­le Grüße
    Petra

  8. Ja, ein Gar­ten ist wirk­lich ein Refu­gi­um, ein Ort in dem man sich erho­len kann und natür­lich unmas­kiert her­um­lau­fen darf. Für uns ist Gar­ten­ar­beit aber nicht die gro­ße Erfül­lung. Unser Gar­ten muss pfle­ge­leicht sein, denn auf mehr als 2 bis maxi­mal 3 Stun­den Gar­ten­ar­beit pro Woche habe ich kei­ne Lust. Wir wol­len jeder­zeit ver­rei­sen kön­nen ohne den Nach­barn viel Extra­ar­beit auf­zu­bür­den. Stei­ne und nur Rasen haben wir des­halb trotz­dem nicht, selbst die „pfle­ge­leich­ten” Thu­jen und Wachol­der muss­ten zugun­sten von bie­nen- und schmet­ter­lings­freund­li­chen Sträu­chern wei­chen, wie über­haupt alles sinn­freie an Bewuchs ohne Nut­zen für unse­re Gartentiere.
    Aber zum Glück sind die Geschmäcker ja genau so viel­fäl­tig wie unse­re Gär­ten und wem so ein japa­ni­scher Stein­gar­ten gefällt, der soll ihn auch haben dür­fen. Spä­te­stens wenn die Stei­ne ver­algt oder ver­dreckt sind fängt die Arbeit näm­lich an … :)))

    Lie­be Grüße
    Arti

  9. *zei­ge mir dei­nen gar­ten und ich sage dir wer du bist***
    dan­ke für die­se ode auf den garten!!
    in einem punkt jedoch muss ich wider­spre­chen — man­che leu­te soll­te man nicht selbst ent­schei­den las­sen, wie ihr gar­ten aus­se­hen soll.……
    xxxx

  10. Manch­mal braucht es sei­ne Zeit, bis man lernt, den eige­nen Gar­ten wert­zu­schät­zen. Als Kind hass­te ich es, von den Eltern zum Unkrau­trup­fen ankom­man­diert zu wer­den, wenn die ande­ren auf den Spiel­platz durf­ten. Oder wurm­sti­chi­ge Äpfel zu ern­ten, die dann flei­ßig zu Apfel­mus ver­ar­bei­tet wur­den. Sau­re Sta­chel­bee­ren als Nacht­tisch ser­viert zu bekom­men und so wei­ter und so fort .… Heu­te lie­be ich mei­nen Gar­ten und bin dank­bar dafür.
    Herz­li­che Grü­ße — Elke

  11. Ja ein Gar­ten ist etwas wun­der­ba­res, das man so indi­vi­du­ell gestal­ten kann. Wie ein klei­nes Mei­ster­stück♥ Eine Wohl­fühl­oa­se ja das ist der Gar­ten für mich.

    Herz­li­che Grüße
    Ker­stin und Helga

  12. Der Gar­ten ist für mich ein wei­te­res Zim­mer, wel­ches ich lie­be­voll gestal­ten kann. Seit Jah­ren ist er für mich mit Freu­de, Hei­ter­keit und Ver­gnü­gen ver­bun­den wenn ich sehe, was dar­in wächst und sich tummelt.…um so mehr in die­sem Jahr. Daher kann ich nicht ver­ste­hen, wie man sein Drum­her­um mit Stei­nen und Kies lieb­los zupfla­stert. Scha­de um die wert­vol­len Ein­drücke, die die­sen Men­schen entgehen.
    Euer Gar­ten ist ein Bei­spiel für eine lie­be­vol­le Gestal­tung, die den Bedürf­nis­sen von Pflan­zen und Tie­ren gerecht wird…einfach wun­der­schön in eurem Paradies.
    Lie­ben Gruß, Marita

  13. Moin aus dem Nor­den lie­be Loret­ta und lie­ber Wolf­gang Ein Gar­ten gehört für mich zu mei­nem Leben. So wech­sel­te ich oft mei­nen Wohn­ort aber Pflan­zen­ab­le­ger nahm ich öfter mit.
    Ein gar­ten bringt mir ein­fach Freu­de durch die Viel­falt der Blü­ten, der Früch­te und der Insek­ten und Tiere. .
    Anfangs habe ich ein­zu­zäu­nen ist lei­der manch­mal nötig, wenn Rehe nachts zu Besuch kommen .
    Anfangs schaue ich immer wel­cher Boden, wel­che Licht­ver­hält­nis­se und auch das Kli­ma änder­te sich sehr in fast 50 Jah­ren gärt­nern. Frü­her griff ich viel mehr ein, pflanz­te und säh­te. Heu­te war­te ich ab und bin dank­bar für die Über­ra­schung durch Selbst­aus­saat und Stand­ort­treue. So mögen vie­le Pflan­zen die Trocken­heit nicht, doch nicht immer kann ich gie­ßen . Vie­les erfriert nicht mehr und über­win­tert auch im kal­ten Norden.
    Im Gar­ten geht mir das Herz auf. Frauke

  14. A most inte­re­sting post! My gar­den is a natür­li­cher Gar­ten, I think. Sur­roun­ded by forest, I try to com­bi­ne cul­tu­re and natu­re. Should you hap­pen to have a dwarf Schnau­zer? I have a white one 🙂

  15. Oh, how I love this post! I do have laws here, but I get away with much by being a litt­le more covert, covering the wild­ness up by shrubs and a wood fence. My gar­den is the essence of me. If you walk through it, you know what tru­ly dwells in my soul. I spend many hours in it enjoy­ing being ali­ve. Your small coun­try is so beau­ti­ful, and your pro­tec­tor is adorable.

  16. Schö­ne Gedan­ken, unbe­dingt geteilt! Ich bin, seit ich auf zwei Bei­nen ste­hen kann, mit Gär­ten auf­ge­wach­sen, Nutz­gär­ten ost, aber für mei­nen Schön­heits­sinn gab es auch immer genug. Es gab auch eine Zeit, da war er als Spiel­ge­län­de wich­tig (und nur dar­in sehe ich den Sinn von Rasen ), spä­ter für gärt­ne­ri­sche Expe­ri­men­te. Und dann die erste Köl­ner Woh­nung, noch nict mal mit Bal­kon! Da muss­te man sich in so ein Aben­teu­er stür­zen, wie wir es 1986 taten, vom Kopf­schüt­teln aller beglei­tet. Die­se 300 Qua­drat­me­ter hor­tus con­cl­usus im Innern der Groß­stadt haben sich gera­de wie­der ein­mal in die­sem Jahr bewährt. Aber ich wünsch­te mir auch end­lich wie­der sol­che Bil­der wie euer letz­tes! Und das Foto mit Hund & Sta­chel­bee­ren hat selbst mich, die nicht auf sol­che Cuties abfährt, berührt.
    Bleibt gesund & munter!
    Astrid

  17. Lovely thoughts about the mea­ning of a gar­den <3 A hou­se and lawn is no gar­den in my mind eit­her… Today, during this pan­de­mic a gar­den is more important than ever — and it brings so much joy — and you are the king or queen the­re — no one tells that this or that is forbidden!
    Your litt­le dog is so cute <3 Wis­hing you all joy & hap­pi­nes for the wee­kend, lg riitta

  18. Im Gar­ten kann man sich frei ent­fal­ten und ihn nach sei­nem Lieb­lings­stil anle­gen. Lei­der scheint der bei vie­len Leu­ten in letz­ter Zeit nur noch aus Schot­ter zu bestehen. Ob ihnen das in die­sen Zei­ten nicht lang­wei­lig wird, nur Stei­ne zu betütteln?
    VG
    Elke

  19. I never thought about the ori­gins of the word but I can appre­cia­te it living in rural NZ whe­re the gar­dens would be pro­tec­ted from the catt­le and sheep that are rai­sed here.
    I think I could be hap­py in your gar­den, my friends!

    Thanks for sharing your link at ‘My Cor­ner of the World’ this week!

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