Der Garten im April 2020

Und damit im dritten Dürrejahr seit und einschließlich 2018. Noch sieht der Garten richtig schön grün aus, frisches Grün, wie es für das Frühjahr nicht anders zu erwarten ist. Natürlich gießen wir schon sehr fleißig, was uns jetzt, dank des neuen Bewässerungssystems, deutlich leichter fällt.

Den letzten Niederschlag hatten wir hier am 20. März, und es fiel die unheimliche Menge von rund zwei Litern zu Boden. Seitdem meidet uns der Regen. Fällt Regen jetzt etwa auch unter die Kontaktsperre?

Schäden durch Wassermangel, hatten wir schon in den beiden letzten Jahren mehr als genug und langsam finde ich, reicht es. Nicht nur, dass uns Covid 19 im Nacken sitzt, jetzt kommt auch noch eine verheerende Dürre hinzu. Von mir aus kann dieses Jahr weg, oder brauchst Du das noch?

Wie Du siehst hat eine Birke die letzte Dürre leider nicht überstanden. Wir haben vergebens gehofft, dass sie wieder austreibt.

Eine der sechs Birken in unserem Garten hat die Dürre der letzten Jahre leider nicht überstanden.

Aber auch unsere Kräuter haben unter der Dürre gelitten. Der Salbei ist halb vertrocknet und der Thymian sieht auch nicht mehr wirklich gut aus. Um den Salbei tut es uns besonders leid, denn er ist schon mehr als 15 Jahre alt. Vorsorglich versuchen wir, aus Stecklingen neuen Salbei zu ziehen.

Der Gartenteich

Schon drei Mal musste ich in diesem Jahr Wasser nachfüllen. Wenn ich das nicht tue, fällt der Teich wahrscheinlich eher früher als später trocken.

Alte Ratgeber
In einem alten Ratgeber konnte ich lesen, dass man in einen richtig angelegten Gartenteich kein Wasser nachfüllen muss, da die Pflanzen ohnehin mit schwankenden Wasserständen zurecht kommen und ZITAT:
“In unseren Breiten gleichen die Niederschläge die Verdunstung mehr als aus.”
Das stimmt so leider nicht mehr.

So ein Teich im Garten ist jetzt auch ganz besonders wichtig für die letzten noch lebenden Dinosaurier, die Vögel. (Ein Glück, dass heute kein T Rex mehr zum Trinken an den Gartenteich kommt…)

Aber auch andere Tiere brauchen dieses Wasser jetzt dringend. Wer keinen Teich hat, stellt eine Schale auf und zwar so, dass die Vögel immer alles im Blick haben und nicht etwas von einer Katze böse überrascht werden.

Der Zünsler

Den Zünsler bekämpfen wir weiter wie schon im letzten Jahr, mit Spatzen, die wir gezielt zu den Buchsen locken. Dazu hängen wir Meisenknödel in die Sträucher. Die Spatzen hängen dauernd in den Buchsen und man darf nicht allzu schreckhaft sein, denn es kommt öfters vor, dass ein Spatz aus einem Buchs regelrecht hinaus schießt, wenn man gerade an dem Strauch vorbei schlendert.

Bisher sieht der Buchs in unserem Garten recht gut aus. Mit Hilfe der Spatzen halten wir den Zünsler in Schach.

Bisher scheint unsere Methode gut zu klappen und die Buchse zeigen kaum Spuren eines Befalls, während unsere Nachbarn überlegen, wie sie den Buchs ersetzen können.

Jetzt düngen wir die Pflanzen in unserem Garten

Dazu greifen wir auf unseren selbst gemachten Dünger zurück. Natürlich düngen wir nicht alle Stauden, denn manche mögen das gar nicht. Rosen hingegen können vom Dünger gar nicht genug bekommen, sie sind wahre Schleckermäuler.

Freude im Garten

Viele Pflanzen erfreuen uns jetzt aber auch, wie etwa die Apfelbaumblüte. Gibt es etwas schöneres als wenn Obstbäume in voller Blüte stehen?

Aus Stecklingen haben wir schon vor zwei Jahren Stachelbeeren gezogen, und dieses Jahr versuchen wir es auch mit Johannisbeeren. Mit Johannisbeeren haben wir das schon öfters gemacht. Sie wachsen sehr gut an. Es reicht, wenn man einen Ast einfach in die Erde steckt, nur das Gießen darf man nicht vergessen.

Der Rhabarber bereitet uns auch große Freude, ebenso wie die Zuckererbsen, die wir dieses Jahr zum ersten Mal in einem unsere schneckensicheren Hochbeete pflanzen. Wahrscheinlich wäre es jetzt gar nicht mehr notwendig, die Zuckererbsen auf diese Weise vor dem gefressen werden zu schützen. Es gibt einfach nicht mehr soviele Schnecken. Sie leiden auch unter der Dürre.

Zuckererbsen im schneckensicheren
Hochbeet.

Ein Schädling, der unsere Johannisbeersträucher jedes Jahr besucht, ist trotz Kontaktsperre auch dieses Jahr wieder da, die Johannisbeerblasenlaus.

Die Johannisbeerblasenlaus ist wieder da.

Wir pflücken die kranken Blätter immer ab und entsorgen diese dann in Bioabfalltonne. Kennst Du vielleicht ein natürliches Mittel, dass gegen diese Läuse, die überall Blasen rumwerfen, hilft?

Wir wünschen Dir eine schöne Woche.

Viele liebe Grüße

Loretta und Wolfgang

Loretta Nießen

Loretta: Fotos

Wolfgang Nießen

Wolfgang: Text

Schau doch mal hier rein

30 Comments

  1. Auch bei uns regnet es seit Mitte März nicht mehr richtig. Das ist zum Heulen. Vielleicht merken die Menschen jetzt langsam, dass sie den Klimawandel verursachen und dass man dringend gegensteuern muss.
    Viele Grüße
    Elke

  2. ´Hallole.
    es ist schlimm, selbst mein Balkon und die “Säufer” brauchen ständig Wasser.

    Nach den Wettervorhersagen solles im Sommer genauso eine Dürre geben, wie in den letzten Jahren.
    Ja, und wegen dem Zünsler,
    da habe ich mal ganz schön eine auf den Deckel bekommen, als Jemand einen Schmetterling gezeigt hat und wie schön der ist.
    Ich habe geschrieben, dass der “böse Bube” der Buchsbaumzünsler ist.

    Wow, da ist es über mich hereingebrochen.
    Da wurde dann geschrieben, dass der genauso ein Recht hat auf der Welt zu sein und dass die Leute dann doch keinen Buchs pflanzen sollen.
    Du siehst, manches ist wie alles auf der Welt komisch und manchal der Rest auch Schweigen, wie Shakespeare in seinem Hamlet so treffend sagt.

    Ich finde Euren Garten schön und auch den Buchs, den mag ich auch.
    Mein grüner DAumen ist leider auch nicht so ausgeprägt, wie der meiner Mutter und der Oma, aber vielleicht, wäre er das, wenn ich wollte, aber ich will ja nicht.
    :-)))))

    Lieben Gruß Eva

  3. Zwecke Klimawandeln.
    Es gibt ja inzwischen schon Messungen, wie gut die Luft geworden ist, seit nicht mehr soviel geflogen und mit dem Auto gefahren wird und die Dreckschleudern auf den Ozeanen still stehen.
    Das alles wirkt sich auch auf den Klimawandel auf. Allerdings bin ich gespannt, wie die Umwelt mit den vielen Einweggummihandschuhen usw.
    fertig werden wird.
    Liebe Grüße Eva

  4. danke für diese gute idée .. gegen diese pyrale.. aber ich musste und muss noch immer die raupen abnehmen und auch die ganzen buchsstauden niederschneiden.. fast mehr raupen als blätter… die spatzen und meisen bekommen übergewicht! liebe grüsse

  5. die blasenlaus war auch schon hier! hab die blätter entsorgt – ein mittel kenn ich nicht….
    DÜRRE. hör mir auf. was ist aus dem aprilwetter geworden? *3x am tag kräftige regenschauer – jeden tag*!
    …….stattdessen endlos blauer himmer und sonnenschein – und ein wüstenwind, der noch den letzten rest feuchtigkeit aus dem boden saugt.
    und nicht nur der gärtner leidet mit seinen pflanzen – im wald ist es noch schlimmer, den kann man nicht giessen.
    wo sind die frühjahrshochwässer? stattdessen – niedrigwasser, schon im april. normalen wasserstand haben wir hier schon ewig nicht mehr gesehen.
    obendrauf immer mehr unbeherrschbare viren, die menschen, tiere und pflanzen befallen.
    wäre man ein ungebildeter, christlich-religiöser mensch des mittelalters, dann würde man vom weltuntergang reden.
    aber dass “gott” die apokalypse bringt – oder “ausserirdische”, wie hollywood behauptet – können wir schön vergessen – das haben wir alles ganz allein bewerkstelligt!!!
    bin ich froh, dass ich keine kinder habe.
    bis dahin – freuen wir uns am letzten rest des blühens, grünens, zwitscherns und brummens! xxxx

  6. Liebe Loretta und lieber Wolfgang,

    ich bin auch sehr gespannt, was wir dieses Jahr für einen Sommer bekommen, ein so trockener April ist schon sehr ungewöhnlich und erinnert mich an 2018.

    EIn Unding, dass sich diese Johannisbeerblasenlaus nicht an die Kontaktsperre hält. Skandal kann ich da nur sagen !!! Habt Ihr es mal mit Schmierseife probiert ?

    Klasse, dass Ihr den Zünsler mit Spatzen bekämpfen könnt, so macht Gärtnern Spaß, nicht wahr ? Wir haben schon seit einigen Jahren kaum mehr Schnecken im Garten, aber nicht wegen der Trockenheit, den vielen Vögeln sei Dank.

    Alles Liebe
    wünscht Euch
    Anke

    1. Jim, Sydney, Australia

      Great shots.

  7. Ach wie schade, dass die Birke wohl nicht mehr austreiben wird. Vielleicht könnt ihr den Stamm ja so 3-4 m stehen lassen und als Rankgerüst für Geißblatt o.ä. benutzen.
    Brauchen wir das Jahr noch? Ich weiß es wirklich nicht, vielleicht sollten wir schon mal anfangen grüne Blätter zu basteln um sie an den kahlen Bäumen aufzuhängen :))))

    Liebe Grüße
    Arti

  8. Liebe Loretta, lieber Wolfgang, ich liebe die schönen Fotos aus Eurem Garten und Eure Art, zu gärtnern! Buchs habe ich selbst keinen, aber auch sehr viele Vögel hier, die ich teilweise mit der natürlichen Umgebung und einigen “unordentlichen” Ecken anlocke, anderseits auch durch die Ganzjahresfütterung. Ach, ich sollte auch wieder etwas mehr auf meinem “Zuhause-Blog” Romantischeslandleben aktiv sein, besonders jetzt, da wir alle viel mehr zu Hause sind. Eure Beiträge machen mir immer Lust darauf, auch aus meinem Garten zu berichten… Leider fehlt dann oft die Zeit dazu und bis ich etwas schreibe oder die Fotos ordne, ist der Garten schon wieder viel weiter – ein typisches Phänomen im Frühling, es passiert gerade so viel! Liebe Grüsse und bis bald, Miuh

  9. Ja, wir werden auf lange Sicht wohl ein Klima und eine Vegetation bekommen wie jetzt in trockenen Ecken am Mittelmeer. Ich finde beides absolut nicht erstrebenswert.
    Hier haben wir seit ca. fünf Wochen keinen Tropfen Niederschlag mehr, und das gerade jetzt, wenn alles wächst. Und kein Regen ist in Aussicht. Üble Sache.

    Meisenknödel zur Zünslerbekämpfung und Spatzenunterstützung finde ich total toll! So muss man das machen! 🙂

    LG
    Centi

  10. Edgarten-Gartenblog

    Liebe Loretta, lieber Wolfgang
    Ich bin gespannt, wie es bei euch mit den Salbei-Stecklingen geht. Bei mir ist dieses Projekt ganz schwierig, sie wachsen nicht gut an. Viel mehr Erfolg hatte ich bei Rosmarin, der trieb problemlos wieder aus.
    Es ist hier auch trocken und ich giesse nur ganz minimal, ich versuche eher, solche Stauden und Pflanzen einzusetzen, die mit der Trockenheit besser auskommen. Der Thymian (auch Stecklinge) gedeiht bei mir trotz Trockenheit. Vielleicht habe ich eine andere Sorte erwischt wie ihr.
    Eure Idee mit dem Zünsler ist ja super, wir haben eine lange Buchshecke dem allgemeinen Grundstück entlang, bis zu meinem Staudengarten. Da wäre das eine gute Idee.
    Ich wünsche euch einen frohen Dienstag und liebe Grüessli
    Eda

  11. Hallo ihr beiden,

    wenn nicht bald Regen kommt, sehe ich wirklich schwarz. Es ist alles knochentrocken draußen. Wahrscheinlich fällt Regen tatsächlich unter die Kontaktsperre,
    man gewinnt fast diesen Eindruck.
    Eure Birke wird wohl nicht wieder ausschlagen, was sehr schade ist. Ich denke, dass nicht nur Covid 19 uns noch lange beschäftigen wird, sondern weitaus länger
    der Klimawandel, der voll im Gange ist.

    Aber geben wir die Hoffnung nicht auf, dass sich alles noch zum Guten wenden wird.

    Liebe Grüße
    Christa

  12. Das ist mal eine gute Idee mit den Spatzen. Unsere Buchsbäume waren vor zwei Jahren so stark befallen, dass wir sie alle entsorgt haben. Spritzen wollen wir nicht und als ich dann noch mitbekam, was die Nachbarn da alles versprüht haben…. Gott sei Dank haben sie dann auch lieber den Spaten genommen. Die Trockenheit macht mir auch Sorgen. Und immer noch gibt es die Schlaumeier, die vom Klimawandel nichts wissen wollen. Genießt euren schönen Garten!
    Magdalena

  13. Hier hat es zumindest ein bisschen geregnet, aber das war eher ein Tropfen auf den heißen Stein. Aber seit wann fressen Spatzen den Buchsbaumzünsler? Buchs ist giftig und dient keinem heimischem Tier als Nahrungsquelle, weder direkt noch indirekt. Der Zünsler selbst ist gegen das Gift immun, aber andere Tiere, die ihn fressen würden nicht. Das ist zumindest mein Wissensstand…

    LG Kathrin

    1. Wolfgang Nießen

      Liebe Kathrin,
      diese Frage kann ich nicht beantworten, ich weiß nicht, was der Zünsler mit dem Gift macht, ob er es abbaut oder anreichert. Wir versuchen es einfach. Wenn es klappt, dann ist es gut, wenn nicht, können wir immer noch zum Spaten greifen…

      Viele liebe Grüße
      Wolfgang

  14. Liebe Loretta, lieber Wolfgang,
    gerade an eurem herrlichen, abwechslungsreichen und bunten Garten sieht man, wie dicht Freud und Leid zusammen liegen.
    Sehr schade um die schöne Birke. Dafür blühen die Obstbäume prächtig.
    Liebe Dienstagsgrüße
    moni

  15. Hallo Ihr Beiden,
    ja die Dürre der beiden letzten Jahre sollte sich nicht mehr wiederholen. Die
    Naturwelt hat arg gelitten, auch in meinem Gartenparadies. Es war auch zum
    Teil verboten worden verschiedenes zu Wässern. In unserem Schreberagrten
    müssen wir viel Geld für das Leitungswasser bezahlen. Wir haben drei Tonnen
    um das Naß vom Himmel aufzufangen, aber was tun, wenn es einfach schon
    seit langem nicht mehr regnen will? Eine harte Zeit.
    Noch ist alles am Blühen und das Grün erfrsicht das Auge und die Seele,
    aber wie lange noch?
    Die Coronazeit ist hart, aber wenn auch noch eine Dürre dazu kommt, bricht
    alles zusammen….
    Habt weiterhin viel freude an eurem Garten und haltet tapfer durch
    und bleibt gesund, liebe Grüße Karin Lissi

  16. So many photos of potential beauty! I love the idea that your garden is waking up!

    It’s delightful to see you over at ‘My Corner of the World’ this week!

  17. Ach ja, bei uns könnten sich die Spatzen jetzt an vieleb Stellen am Zünsler vergnügen! Nur, da Flo leicht wie eine Feder ist und Vögel sogar im Flug fängt, mag ich noch immer nicht die Vögel bei uns wieder füttern …
    Aber im Garten meiner Mutter konnte ich Anfang April noch keine Zünsler sehen, während dort auf den Friedhöfen die Buchse schon alle fürchterlich befallen sind. Vielleicht hilft ihr ja auch die Ganzjahresfütterung der Meisen- und Spatzenbande. Auch wenn sie sich im Moment gar nicht mehr so gern an den Knödeln versammeln. Vielleicht ist das natürliche Futterangebot zur Zeit viel zu reichhaltig und gut, so dass sie erst bei der Fütterung der Jungtiere auf Knödel zurückgreifen …
    Bei uns im Garten scheint das Wässern und Düngen der Buchse im letzten Jahr geholfen zu haben. Denn nur an den Stellen, wo ich im letzten Jahr die von Zünslern befallenen Triebe samt der gefäßigen Raupen weit herausgeschnitten hatte, sah er vor einiger Zeit fürchterlich aus. Leider war ich in diesem Jahr bis jetzt noch nicht im Gartencenter eingefallen, um mir Dünger zu besorgen. Und mit dem tiefgründigen Wässern habe ich es bis vor einigen Tagen auch noch nicht so eng gesehen. Jetzt hat der Zünsler schon ordentlich zugeschlagen – und ich bin gespannt, welche Gerippe er mir in diesem Sommer übrig lässt :-((

    Den Teich haben wir auch schon mehrfach aufgefüllt. Aber das haben wir schon oft im trockenen Frühjahr erlebt, dass die wachsenden Pflanzen viel Wasser verbrauchen. Da fehlen uns schnell mal 3 bis 5cm am Tag. Gut, dass der Grundwasserspiegel noch erreichbar ist!

    Eigentlich sollte ich die zu schattig stehende Jostabeere meine Mutter zu uns in den Garten nehmen, aber dank Eurem Tipp werde ich mir jetzt lieber auch Stecklinge machen. Bei dem Wetter komme ich nach dem Umpflanzen sonst an der sonnig-heißen Ostgrenze mit dem Gießen nicht mehr hinterher.
    Sonnige Grüße von Silke, die jetzt ihren Garten mal wieder unter Wasser setzt – damit die Schnecken mal wieder unter den schattigen Blättern Tango tanzen …

  18. Hallo Loretta und Wolfgang,
    zu eurer Frage nach der Johannisbeerlaus: Ich behandle meinen Garten seit 5 Jahren homöopathisch, ganz nach den Empfehlungen von Christiane Maute. Da habe ich auch das Lausproblem im Griff. Es kommt zwar jedes Jahr z. T. wieder. Manchmal ganz schwach oder gar nicht. Es ist schon verblüffend, wie Homöopathie so manches Leiden zum verschwinden bringt! Wenn ihr Interesse habt, besorgt euch die Literatur von Christiane Maute.
    L.G

    1. Wolfgang Nießen

      Liebe Regina,
      danke für den Tipp, das sehen wir uns mal an. Hört sich jedenfalls sehr gut an.

      Viele liebe Grüße
      Wolfgang

  19. A lovely garden! Isn’t it marvelous to watch spring unfold after a long winter?
    Thank you for sharing at https://image-in-ing.blogspot.com/2020/04/aruba-archived.html

  20. Ich denke, das Jahr 2020 hat es in sich. Erst ziemlich heftige Stürme, die in unserer Stadt eine Spur der Verwüstung gezogen haben. Jetzt das Virus und die Trockenheit. Von den Waldbränden bei Tschernobyl will ich gar nicht erst sprechen. Deutlicher kann uns die Natur wohl nicht zeigen, dass wir endlich umdenken müssen.
    Ich habe mittlerweile fast alle Buchse entfernt. Bisher hatte ich noch einige kleinere Kugeln am Haus. Heute habe ich wieder zwei entsorgt. Sie waren über und über voll mit Raupen, die zum Teil so klein waren, dass man sie kaum gesehen hat. Ich habe jetzt wirklich keine Lust mehr, mir dieses Trauerspiel anzusehen. Und so sind heute zwei Eibenkugeln bei mir eingzogen. Ich drücke Euch die Daumen, dass Eure Spatzen auch weiterhin guten Appetit haben.
    Viele Grüße von
    Margit

  21. Oh ja, die Dürre wird hier auch immer spürbarer. Bisher habe ich noch nciht gegossen, aber langsam muss ich wohl anfangen. Beim Buchsbaum schneiden habe ich auch Zünsler-Zeichen entdeckt. Spatzen haben wir auch. Jetzt brauche ich nur noch Meisenknödel, um diese Art der Bekämpfung auszutesten.
    Euer Garten sieht aber immer noch ganz wunderbar aus!
    Bleibt fein gesund und liebe Grüße
    Petra

  22. Hi Loretta and Wolfgang,

    I am sorry to hear that you suffer from draught again this year! It would alone be sufficient to make a gardener desperate. We don’t need extra drama right now! But your garden looks pretty and lush & green. Finland is behind, just on the edge of spring. But despite all the troubles, the garden calms the spirit and keeps hope alive. I wish you get a good & pouring rain! Sending greetings, thank you for linking, riitta

  23. Meisenknödel im Buchs, dass ist ja eine interessante Idee. Wir haben nur noch einige wenige Buchse, von denen ich gestern Mengen von Zünstlern abgesucht habe. Ich bin schon zu der Erkenntnis gekommen, mich von diesen letzten Buchsen auch noch zu trennen. Vielleicht sollte ich es auch mal mit den Meisenknödeln versuchen. Der Rhabarber bei uns im Garten treibt auch prächtig und stellt schon für Sonntag einen Rhabarberkuchen mit Baiser in Aussicht.
    Wünsche euch ein schönes Wochenende, bleibt gesund.
    Agnes

  24. Ja diese Dürre wird immer verheerender. Ich warte schon drauf, dass im Amtsblatt
    bekannt gegeben wird – Kleingärtner dürfen nicht mehr gießen.
    Ich möchte endlich, endlich, endlich wieder Regen.
    Das mit den Meisenknödeln ist übrigens eine tolle Idee für den Buchs!
    Liebe Grüße von Urte

  25. Lieber Wolfgang,

    der Buchsbaumzünsler hat in unserem Ort so gewütet, dass dieser nun Buchsbaumfrei ist. Abends sind die Zünsler zu Tausenden um die Laternen geflogen, seit es keine Buchsbäume mehr gibt, sind die Zünsler auch weg.

    Ja, geregnet hat es gefühlt seit einem Monat auch nicht, bis auf einen kleinen Fastgewitterschauer am Sonntag vor einer Woche. Das war aber der berühmte Tropfen auf den heißen Stein.

    Pass gut auf Dich auf

    LG Bernhard

  26. Liebe Loretta, lieber Wolfgang,

    ja, so wunderbar dieser herrliche Frühling auch ist – die Natur braucht DRINGENDST Wasser! Wir sind gerade erst einer kleinen Katastrophe entkommen, knapp 10 km von unserem neuen Zuhause auf dem Land hat tagelang ein riesiger Waldbrand getobt, aber die fleißigen Feuerwehrleute (gemeinsam aus den Niederlanden und Deutschland) haben es geschafft, den Brand zu löschen. Gott sei Dank.

    Die Idee mit den Meisenknödeln, also diese in die Buchsbäumchen zu hängen, um kleine hungrige Federbälle anzulocken, ist ja grandios!!!! Ohne Gift und auf natürliche Weise bekämpft Ihr so den Buchsbaumzünsler.

    Ach ich freu mich nun so darauf, auch bald einen Garten anzulegen und werde gaaaanz viel bei Euch Lesen kommen! 🙂

    Alles Liebe und habt ein schönes Wochenende (trotz allem),
    viele Grüße vom Niederrhein sendet
    LONY x

  27. Ein wirklich schöner Garten. Dass der Gartenteich nachgewässert werden muss ist schade, aber auch bei der aktuellen Wettersituation nachvollziehbar. In unserem Garten gab es wegen der frühen hitze und dem ausbleibenden Regen auch einige Probleme mit trockenheit.
    Liebe Grüße Marcel

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