Fachwerk,  Haus

Fachwerk verputzen

Nachdem Abreißen der alten Verkleidung, die nun wirklich keine Zierde war, dem Saubermachen und dem Reparieren der schadhaften Stellen in den Balken, bin ich jetzt soweit, dass ich das Fachwerk neu verputzen kann.

Vorbereiten der Gefache

Alle Gefache sind irgendwann mit Bimsstein neu ausgemauert und mit Zementputz verputzt worden. Leider finde ich nirgends die alte Lehmausfachung mit Staken, wie wir sie auf der Gartenseite noch fast überall haben. Den Zementputz entferne ich, soweit er lose ist und schlage ihn teilweise auch ab.

Der alte Putz wird so weit lose, entfernt.
Unter einem Gefach versteht man den Teil einer Fachwerkwand, der von den Balken umrahmt wird.

Wie so ein Gefach ausgefüllt wurde, kann man an dem Bild sehr gut sehen. In der Mitte sieht man eine Lehmstake. Diese trägt ein Geflecht aus Zweigen. Das Ganze wurde dann mit Lehm ausgefüllt und anschließend verputzt.

Vom vielen abschlagen können die Steine auch manchmal ganz raus fallen. Da sollte man ein wenig aufpassen, wenn man nicht gleich jedes Gefach neu ausmauern möchte. Manches Gefach ist noch vollkommen in Ordnung und ich schlage den Putz nicht ab, damit aber zu den Balken hin bündig verputzen kann, schräge ich die alte Oberfläche zum Balken hin ab.

Das ist wichtig, da der Putz zu den Balken bündig sein sollte.

Dafür nehme einen Winkelschleifer.

Wo der Putz noch richtig fest sitzt, schleife ich die Kanten ab, damit ich den neuen Putz zum Balken hin bündig aufbringen kann.

Verputzen des Fachwerks

Ich verputze die Gefache mit Luftkalkputz. Wo es notwendig ist, bringe ich zunächst einen grobkörnigen Unterputz auf. Um die Balken nicht ganz zu verschmutzen, aber auch um eine saubere Kante zum Balken zu haben, klebe ich die Balken mit Malerkrepp ab.

Zusätzlich lege ich in den Putz noch ein Putzgitter, um einer Rissbildung vorzubeugen.

Bei Luftkalkputz muss man den Untergrund, gut nass machen, dass gilt insbesondere, wenn der Untergrund sehr saugfähig ist. Sonst trocknet der Kalkputz derart schnell, dass man mit dem Verputzen kaum noch hinterher kommt.

Anschließend kommt der Oberputz drauf. Vorher streiche ich allerdings die Balken. Das hat den Vorteil, dass ich die Gefache für das Streichen nicht abkleben muss.

Warum Luftkalkputz?
Mit Luftkalkputz habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Auf der Gartenseite habe ich das Fachwerk schon vor Jahren verputzt und die Wand sieht immer noch so aus, wie am ersten Tag. Schimmelsporen und Mikroorganismen haben auf diesem Putz keine Chance, da er alkalisch ist. Gestrichen habe ich den Putz auch nicht. Er ist ohnehin schon fast weiß.
Zudem ist Luftkalkputz für die Balken einfach besser, er trocknet rund zehn Mal schneller als Zement und sorgt so dafür, dass Feuchtigkeit schnell wieder verschwindet.

Welche Farbe kann man für Fachwerk nehmen?

Wichtig ist, dass die Farbe diffusionsoffen ist, nur dann kann Feuchtigkeit, die in die Wand und in die Balken eindringt auch wieder heraus. Ist die Farbe hingegen absolut dicht, kann keine Feuchtigkeit entweichen, das Holz wird schadhaft und es bilden sich Blasen unter dem Lack. Und das sieht dann auch noch sehr hässlich aus.

Die Balken werden mit einer diffusionsoffenen Farbe gestrichen.

Nachdem Streichen der Balken bringe ich den Oberputz auf. Auch hier klebe ich die Blaken wieder mir Malerkrepp ab. Lege in den Putz ein Putzgitter und tackere dieses in den Steinen fest. Nicht an den Balken befestigen. Das hält nicht, da sich das Holz immer bewegt.

Fachwerk mit Luftkalkmörtel verputzen.

Sobald ein Fach verputzt ist, muss das Malerkrepp sofort wieder entfernt werden. Noch ist der Putz weich und es ist kein Problem bis zum Balken bündig zu verputzen. Wenn es nicht anders geht kann man den Putz auch kissenförmig aufbringen, das heißt, er ist in der Mitte höher und fällt zum Balken hin ab, so dass der Putz am Balken wieder bündig ist.

Anschließend glätte ich die Oberfläche noch mit einem Fummelbrett. (Das heißt wirklich so.)

Wichtig ist noch, dass der Putz nicht zu schnell trocknet, dann bilden sich Risse. Das Putzgitter verhindert zwar das Schlimmste, aber kleine Risse bilden sich trotzdem. Deswegen besprühe ich den Putz immer wieder mit Wasser. Dazu eignet sich ein Drucksprüher hervorragend. Allerdings sollte man nicht soviel Wasser aufbringen, dass es gleich wieder abläuft.

Ich habe auch schon gesehen, dass man einfach nasse Tücher vor den Putz hängt. Allerdings darf das Tuch den Putz nicht berühren. Das funktioniert, aber bei größeren Flächen, wie hier etwa bei einer ganzen Wand, halte ich das für unpraktikabel.

Abschlussarbeiten

Nachdem das Fachwerk verputzt ist, müssen noch die Fenster eingefasst werden. Das mache ich auch mit Eichenholz. Zum Glück gibt es bei uns in der Nähe ein Eichensägewerk, wo ich entsprechende Bretter sägerauh kaufen kann. Das ist dann nicht mehr so teuer. Allerdings muss ich die Bretter nicht nur zuschneiden, sondern auch noch hobeln. Das kostet Zeit. Hinzu kommt noch, dass ich die fertigen Bretter nicht einfach anschrauben kann, da das Fachwerk wirklich überall in alle Richtungen krumm und schief ist. Mehr als zwei Fenster kann ich am Tag nicht einfassen.

Nach dem Verputzen des Fachwerks werden die Fenster eingefasst.

Die Löcher für die Schrauben messe ich alle aus, und bohre diese dann vor. Gerade bei Eiche sollte man immer vorbohren, da sonst die Schraube leicht abreißt.

Fachwerk verputzen

Wie immer kontrolliert Snuppi meine Arbeit, wenn auch zunächst nur vom Fenster aus.

Meine drei Wochen Urlaub habe ich nur in Fassadien verbracht, auch jeden Samstag und Sonntag, wenigstens zehn Stunden am Tag. Fertig war ich dann allerdings noch nicht.

Nach Feierabend und an den Wochenenden habe ich weiter gearbeitet. Es war anstrengend, aber es hat sich gelohnt.

Ich wünsche Dir eine schöne Woche.

Viele liebe Grüße

Wolfgang

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32 Comments

  • Anke Schlosser

    Na und ob sich das gelohnt hat … was für eine Arbeit, da braucht man viel Fachwissen und dann auch das Talent, diese Arbeiten auszuführen.

    Respekt, ich bin sehr beeindruckt, lieber Wolfgang. Du kannst stolz auf Dich sein, Deine Arbeit schaut wunderschön aus.

    Bewundernde Grüße
    von Anke

  • Sheepy

    Vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan … deine Fachwerkdokumentation war sehr lehrreich.
    Bestimmt freut ihr euch nun jeden Tag über die neue Fassade und könnt stolz auf diese Arbeit sein.
    Lieben INselgruß
    Kerstin

  • Claudia

    Oh ja, lieber Wolfgang,
    all die Arbeit und die Mühen haben sich gelohnt!
    Wunderschön sieht es aus, ein Haus mit Seele :O)
    Ich wünsche Dir und Loretta einen zauberhaften Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

  • Nova

    Absolut lieber Wolfgang, und auch wenn man den Urlaub und viele Stunden dafür gebraucht hat. Die Arbeit hat sich gelohnt und anschliessend kommt auch Freude auf. Bin überzeugt auch eure Nachbarn bewundern es.

    Liebe Grüsse

    N☼va

    • Frauke

      Hallo da kennst du bald jeden Stein und Balken und jede Ecke. So ein Fachwerkhaus hat für mich eine Geschichte die du mit deiner Mühe erhältst und mit Leben erfüllst. Interessant dein wissen dazu. Besser als die heutigen modernen Bauten die luftdicht verschlossen krank machen können. Da findet der Luftaustausch nur über klimanlagen und Rohre statt, für mich ein Grauen.
      Hier im Norden gibt es in Haitabu bei Schleswig ein Wikingerdorf,das nach alten funden gebaut wurde. Auch da wurde mit Fachwerk oder nur mit Lehm und Holzstäben gebaut. Und es ist dunkel darin, bis auf die Öffnungen für den Rauch.
      Grüße von Frauke

  • Méa

    Ja, Du heiliger Balken, lieber Wolfgang, drei Wochen harte Arbeit an der Fassade, meinen heillosen Respekt!
    Aber ja auch eine wundervolle Arbeit, wenn man sieht, wie das Haus heilt. Das motiviert besser als jede Kanne Kaffee 😉
    Woher weißt Du das alles? Na, Du wirst recherchiert haben wie ein Weltmeister, nehme ich an, Du bist ja so genau. Und das ist wundervoll, Dein Haus strahlt das jetzt schon aus. Es ist ein Heilen, wie schön, ein Könner am Werke. Und ein Wissen-Woller, der sein Wissen mit anderen teilt. Zum Schluss kennt man dann jedes Ecklein, jeden Winkel, Stück um Stück, Schritt für Schritt wird solch ein Heim dann gar wie ein äußeres Kleid, eine Verlängerung des eigenen Körpers.
    Euer Traumhaus. Aber es wird erst zu einem durch das Hundli, das da rausguckt, ich bin vollends zerschmolzen! Dein kleiner Bauaufseher! Zu schön :)))
    Ich wünsche Dir, dass Du ganz viel Kraft aus Deinem Projekt ziehen kannst, dass es weiter so wundervoll voranschreitet und Ihr das dann so richtig genießen könnt.
    Ein wenig kann ich es nachvollziehen – bei uns wird gerade noch ein letztes Rohr verlegt und die Gerüste sind WEG. Alles Liebe und Gute von der Méa, voll der Bewunderung 🙂

    • Tina vom Dorf

      Hallo Wolfgang,
      ist die Fassade schön geworden. Da hat sich deine Arbeit wirklich gelohnt.
      Habt noch einen schönen Tag und genießt euer wunderschönes Haus.
      Liebe Grüße
      Tina

  • Centi

    Wau! Das hat sich wirklich gelohnt. Das sieht jetzt ganz, ganz prächtig aus (und was für eine Riesenhütte, nebenbei). Ich find’s immer wieder toll, wenn jemand Arbeit, Geld und Liebe in ein schönes altes Haus steckt. Das ist auch ein Dienst an der Umwelt und der Gesellschaft. Ohne Leute wie euch würden wir alle zwischen seelenlosen Betonbauten leben. 🙂

  • ELFi

    Servus Wolfgang!
    Hut ab vor deinem Können, deiner Ausdauer und dem Ergebnis! Es ist so toll, Bestehendes zu erhalten und das ist dir definitiv gelungen! Ich bedanke mich wieder fürs Zeigen beim DvD und wünsche euch alles Gute in eurem tollen Haus! Liebe Grüße
    ELFi

  • Arti

    Wow, da hast du mit ganz viel Fachwissen die Fassade in ein blitzblankes und feines Häuschen verwandelt. Ein richtiges Prachtstück ist es jetzt geworden und ich kann nur bestätigen, dass sich all der Aufwand und die Arbeit absolut gelohnt haben. Man sieht die Liebe, die du in euer Heim investierst und dass du dies gerne machst. Hut ab!

    Herzliche Grüße
    Arti

    • Tina von Tinaspinkfriday

      Lieber Wolfgang, da hast Du ganze Arbeit geleistet. 10 Stunden pro Tag?! Herrjeh das ist ein Pensum. Es sieht klasse aus 🙂
      Liebe Grüße Tina

  • bahnwärterin

    sieht formidable aus!
    und ich glaub, die schöne hausfassade wird dir für den rest deines lebens befriedigung beschehren – jedesmal wenn du drauf guckst….. anders als ein urlaub an irgendeinem touristen-hotspot ;-D
    xxxx
    p.s.: hoffe dieser kommi versinkt mal nicht im nirvana.

    • Bianca

      Liebe Loretta, ich find’s wahnsinnig toll, was ihr aus dem Fachwerk gezaubert habt, Hut ab, das ist sehr inspirierend! Wir wohnen ja auch in einem alten Fachwerkhaus, das war aber schon beim Kauf jahrzehntelang verputzt gewesen. Wir haben den Putz lediglich mit einem Leihgerüst selbst gestrichen. Die Fensterläden und teilweise die Innenansichten veraten noch ein sehr altes Haus. Danke für diesen tollen Beitrag! Viele liebe Grüße, Bianca

  • Astridka

    Das hat es auf jeden Fall! Dass der ganze Urlaub dabei drauf gegangen ist, ist natürlich weniger schön, hoffentlich hast du noch Gelegenheit zur Rekreation.-
    Was du da geleistet hast, kann ich sehr gut nachvollziehen ( hab dir ja mal über meinen Hintergrund geschrieben ), und du hast dich als Laie ja wirklich bewunderungswert sachkundig gemacht.
    Jetzt hast du hoffentlich doppelt so viel Freude beim Nachhausekommen, wenn du dein schönes Haus erblickst.
    Alles Gute!
    Astrid

  • moni

    Liebe Loretta, lieber Wolfgang,
    so viel Arbeit, so viel Mühen, so viel Wissen, das ihr euch erst aneignen musstet, aber der Lohn ist auch entsprechend. Das Ganze sieht einfach fantastisch aus. Bewundernswert, dass euch die “Fummelarbeit” ob mit oder ohne Fummelbrett nicht aus der Ruhe gebracht hat und ihr alles zu einem guten Ende bringen konntet.
    Ich kann nur gratulieren.♥
    Herzliche Grüße
    moni

  • Eva

    Hi Wolfgang,
    das ist ja filmreif und so toll beschrieben, ich bin schwer beeindruckt.
    Das hat sich gelohnt und obendrei hat es dir auch Spaß gemacht, oder? 🙂

    Also das sieht ja wunderbar aus und äußerst professionell. Wuff!

    Lieben Gruß Eva

    • Wolfgang Nießen

      Liebe Eva,
      ja es hat auch Spaß gemacht, allerdings gab es auch Momente, wo ich nur noch fertig werden wollte.

      Viele liebe Grüße
      Wolfgang

  • yase

    Und da stümpere ich mit Nadel und Faden durchs Leben…..
    Handwerkliches Geschick ist wunderbar! herzliche Gratulation – das ist mal wirklich wunderschön, und sehr sehr nützlich
    herzlichst
    yase

  • Achim

    Hallo Wolfgang,
    und wieder habe ich total fasziniert deinen Bericht gelesen. Ich finde das super spannend, so hinter die Kulissen zu kucken. Alte Dinge mit Geschichte und heute unbekannten handwerklichen Eigenschaften interessieren mich eh. Das mit der Lehmstake ist auch interessant. Wie die Menschen sich auch früher ohne HighTech immer zu helfen wussten.
    Super wunderschön ist euer Haus geworden. Gratuliere.
    Viele Grüße, der Achim

  • kleiner-staudengarten

    Lieber Wolfgang,
    alle Achtung vor deinem Wissen, dem handwerklichen Können und der Mühe beim Restaurieren…die Fassade ist super schön geworden.
    Genießt euer wunderschönes und einzigartiges Zuhause – lieben Gruß, Marita

  • Rosi

    wow
    was für eine Arbeit..
    aber es hat sich auch wirklich gelohnt
    und euer Haus wird weitere Jahre überdauern 😉

    ein sehr schöner Bericht

    liebe Grüße
    Rosi

  • riitta k

    Liebe Wolfgang,
    Die renovierte Fassade sieht wunderschön aus – herzlichen Glückwunsch zu deinen guten Arbeit und skål! Du hattest harte Sommerferien, zum Glück warten leichtere Arbeitstage :)) Aber jetzt sitzst du wahrscheinlich stundenlang an der Fassade und entspannst dich – so gut verdient! Hab ein schönes Wochenende, lg riitta

  • Heike

    Wow, das Haus sieht jetzt richtig toll aus. Du hast das sehr professionell gemacht. Falls dir nun langweilig ist, wir hätten auch so ein Fachwerkhaus, das dringend aufgehübscht werden müsste ;-). Der beauftragte Maler hat uns gerade im Stich gelassen.
    Liebe Grüße
    Heike

  • Agnes

    Hallo Wolfgang,

    danke, für die exakte Beschreibung deiner Arbeit. Sehr lehrreich und das Ergebnis ist super geworden. Ja, alte Gemäuer haben es “in sich”. Mein Elternhaus war auch ein alter Kotten und brauchte viel Zuwendung, Wissen und Zeit. Das habe ich schon als Jugendliche gelernt. Ihr habt euch mit dem Anwesen einen wirklichen “Schatz” geschaffen.

    Liebe Grüße
    Agnes

  • Pia

    Und ob es sich gelohnt hat, sieht wunderschön aus und ich bin mir sicher, dass euer Fachwerkhaus viel Bewunderung erhält. Selbstgemacht macht auch viel mehr Freude, weil kaufen kann jeder. Ich denke der Urlaub war sinnvoll eingesetzt.
    L G Pia

  • Frau Pratolina

    Lieber Wolfgang,
    Was für eine Arbeit da hinter Dir liegt! Erst muss man sich in die Materie einarbeiten- das dauert schon lange und dann die Umsetzung! Aber es sieht wirklich gut aus, das hast Du toll hinbekommen und Du kannst wirklich stolz auf das sein, was Du da geschafft hast!
    Liebe Grüße
    Steffi

  • Lina Wersema

    Hallo Wolgang und Loretta,

    Ich weiss nicht genau mehr wann aber irgendwo habe ich eine Link nach eure Website auf meine PC gespeichert. Und Heute ist er wieder aufgetaucht. Ich hab ein altes Fachwerkhaus in die Moselhöhen gekauft aber es ist jetzt verkleidet, hmmm sieht eigentlich furchtbar aus. Aber wenn ich dan eure Blogs sehe, dan wird mein Herz wieder warm, so wunderschön! ist es geworden! Auch die viele lehrsame Tips und Loretta’s schöne Garten, ich bin verliebt in eure Hof und Garten! Schade das ihr nicht in der Nähe wohen, hab mir das gerne mal angeguckt. Entshuldigung für schreibfehler…wohne noch nicht so länge in DE.

    Herzliche Grüsse,
    Lina

  • Margit

    Hallo Wolfgang,
    ich habe es ja schon mehrfach erwähnt… so ein Haus ist wohl eine Lebensaufgabe! Aber es ist wirklich toll geworden. Kann mir vorstellen, dass da Dein Urlaub nicht ausreichte! Jetzt erstrahlt das alte Gemäuer wieder in neuem Glanz! Ich bin wirklich begeistert!
    Viele Grüße von
    Margit

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