DSGVO

Vor ein paar Tagen stol­per­te ich über die­se Abkür­zung: DSGVO
Mitt­ler­wei­le hat wohl jeder schon mal davon gehört und ich muss nicht erklä­ren, was das eigent­lich ist, und wahr­schein­lich kann ich das auch nicht.
Klar habe ich viel gele­sen und ich könn­te jetzt hier auch was über Stra­fen schrei­ben, aber das wis­sen wir doch schon alle und wer es noch nicht weiß, wird im Netz fündig.

Ich bin frustriert

Denn die Büro­kra­ten haben wie­der zuge­schla­gen. Sie wol­len mich beschüt­zen. Das dür­fen sie, denn sie haben nur das Beste im Sinn.
Und wir sind ja auch alle für Daten­schutz, ich auch. Aber über wel­che Daten spre­chen wir hier eigent­lich? Geht es nur um Adres­se und der­glei­chen? Wie­so darf ich kei­ne Goog­le­fonts mehr benutzen?
Wegen der IP Adres­se? Einer Adres­se, die sich bei mir spä­te­stens alle 24 Stun­den ändert, und das ist bei den aller­mei­sten so. Nur der Pro­vi­der kann die­se Adres­se mit einem Haus­halt ver­bin­den, aber kei­ner weiß, wer eigent­lich vor dem Com­pu­ter geses­sen hat. War es ein Bekann­ter? Waren es die Kin­der? Oder hat sich jemand in unser Wlan gehackt?

Muss das sein?

Das gan­ze ist defi­ni­tiv ein Mon­ster mit Kil­ler­po­ten­ti­al. So man­cher Blog hat schon geschlos­sen, das Inter­net wird ärmer. Alle klei­nen Blog­ger sind sehr ver­un­si­chert, was auch kein Wun­der ist, wenn nicht mal die Anwäl­te jeden Punkt der Ver­ord­nung ver­ste­hen und selbst sagen, dass da die Gerich­te ran müssen.
Und dann stellt sich mir die Fra­ge: War­um muss ich geschützt wer­den? Und vor was muss ich geschützt wer­den? Vor dem Daten­klau? Oder auch davor, dass ich mani­pu­liert wer­de? Damit ich nicht am Ende auch noch Donald Trump wähle?
Wenn es so sein soll­te, dann stö­ren mich dar­an zwei Din­ge. Erstens: ich kann selbst den­ken, und sei die Wer­bung noch so sehr auf mich zuge­schnit­ten. Und zwei­tens: Die Par­tei­en in Deutsch­land nut­zen unse­re Daten auch für per­so­na­li­sier­te Wer­bung. Und wenn Face­book die Daten nicht mehr lie­fern kann, dann gibt es immer noch die Post oder man erhebt die Daten gleich selbst an der Haustür.
So zitiert die Ber­li­ner Zei­tung etwa direkt aus der CDU Parteizentrale:

„Wir haben über die Deut­sche Post Direkt GmbH eine Poten­zi­al-Ana­ly­se auf Stra­ßen­zu­ge­be­ne ein­ge­kauft. Das bedeu­tet, dass für einen Wohn­block eine sta­ti­sti­sche Wahr­schein­lich­keit errech­net wur­de, mit der dort die CDU gewählt wird“

Und dann gibt es noch die Mel­de­äm­ter, zumin­dest wenn es um Wah­len geht, wer­den Daten ohne Zustim­mung her­aus gegeben.

Bei der Ver­brau­cher­schutz­zen­tra­le fand ich die­sen Pas­sus interessant:

Die Wei­ter­ga­be Ihrer Daten zum Zweck der Wahl­wer­bung und im Zusam­men­hang mit Abstim­mun­gen oder zur Ver­öf­fent­li­chung von Alters- und Ehe­ju­bi­lä­en, an Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten sowie auch per Inter­net kön­nen Sie ver­hin­dern, indem Sie mit unse­rem Muster­brief widersprechen.

Ich bin im falschem Film

Im Mit­tei­lungs­blatt unse­rer Gemein­de habe ich fol­gen­den Abschnitt gefunden:

Für die Ein­rich­tung einer Aus­kunfts­sper­re nach § 50 Abs. 1 Bun­des­mel­deg­setz (BMG), ist eine beson­de­re schrift­li­che Begrün­dung und Glaub­haft­ma­chung der Anga­ben erfor­der­lich. Der Antrag muss dar­le­gen, dass eine Gefahr für Leben, Gesund­heit, per­sön­li­che Frei­heit oder ähn­lich schutz­wür­di­ge Belan­ge besteht.

(Mit­tei­lungs­blatt Asbach Nr.16/18. April 2018)

Das scheint also gar nicht so ein­fach zu sein, der Wei­ter­ga­be mei­ner Daten zu widersprechen.
Bei Daten aus den Ein­woh­ner­mel­de­äm­tern legt der Gesetz­ge­ber also ande­re Maß­stä­be an, wie bei der Wei­ter­ga­be der Daten im Netz.
Dabei gibt es hier doch einen wesent­li­chen Unter­schied: Die Daten der Mel­de­äm­ter dürf­ten im Wesent­li­chen rich­tig sein, wäh­rend die Daten aus dem Netz auch leicht gefakt wer­den kön­nen. Face­book hat kei­ne Mög­lich­keit zu prü­fen, ob mei­ne Daten stim­men und ob, jedes Like auch ehr­lich gemeint ist.

Gibt es denn keine Alternative?

Auch heu­te schon kann jeder, der im Netz unter­wegs ist, sei­ne Daten schüt­zen. Dafür gibt es zum Bei­spiel das Toll Gho­ste­ry. Das ist schnell instal­liert und schützt vor Tracking. Man kann selbst ent­schei­den, ob man sei­ne Daten abgibt.

Wäre es nicht sinn­vol­ler sol­che Tools unter die Sur­fer zu brin­gen, als irgend­wel­che Gesetz­te, die kaum ein Mensch ver­steht, der nicht Jura stu­diert hat?

Fazit

Bei mei­nen Recher­chen im Netz konn­te ich kei­ne kla­re Linie erken­nen, wenn es um den Daten­schutz geht. Und kei­ner kann mit letz­ter Gewiss­heit sagen, wer, was eigent­lich machen muss. Die mei­sten sehen da noch viel Arbeit für die Gerichte.
Eines kann man aber mit Sicher­heit sagen, der klei­ne Ein­zel­kämp­fer wird sich eher aus dem Netz zurück zie­hen, als sich auf lang­jäh­ri­ge Rechts­strei­tig­kei­ten ein­zu­las­sen oder auch ein­fach nur, um Nachts nicht dau­ernd von der näch­sten Abmah­nung zu träumen.
Die Gro­ßen, wie Face­book und Co. haben die nöti­gen Res­sour­cen, um auch die­se Ver­ord­nung zu überstehen.
Daten­schutz sieht anders aus.
Das muss­te ich jetzt ein­fach mal loswerden.
Vie­le lie­be Grüße
Wolf­gang

40 Kommentare zu „DSGVO“

  1. Sehr tref­fen­de Gedan­ken. Ich bin mir sehr sicher so geht es auch aktu­ell den mei­sten. Vie­le sind genervt , haben kei­ne Ahnung wie sie das Pro­blem zu 100 % gelöst bekom­men . Und letzt end­lich wol­len sie eh kei­nem Scha­den. Dar­auf zu bestehen das wir ein Impres­sum , Copy­right, und eine Daten­schutz­er­klä­rung auf dem Blog haben. Kann ich gera­de noch ver­ste­hen . Aber war­um die Gro­ßen immer wie­der davon kom­men wer­de ich nie­mals ver­ste­hen .
    Lie­be Grü­ße von Hei­di und vie­len Dank für Dei­nen net­ten Kom­men­tar auf mei­nem Blog 

  2. Ja, die­se DSGVO beschäf­tigt uns alle. Auf mei­nem Blog wird auch dis­ku­tiert, man­che igno­rie­ren sie, man­che ver­su­chen sich zu arran­gie­ren, man­che sehen es kri­tisch, man­che ganz ent­spannt, vie­le geben auf.

    Ich per­sön­lich wer­de kein Risi­ko ein­ge­hen und mei­nen Blog zumin­dest solan­ge still­le­gen, bis klar ist, wohin der Hase läuft.

    Apro­pos: nach­dem mein Kind (damals 4) plötz­lich unver­langt irre Wer­be­sen­dun­gen erhal­ten hat (schein­bar ist da ein Daten­feh­ler mit dem Alter pas­siert), woll­te ich auch eine Aus­kunfts­sper­re für Mel­de­da­ten erwir­ken (da mein Kind NUR über das Mel­de­re­gi­ster in irgend­wel­che Daten­ban­ken gelangt sein konn­te). Fazit: unmög­lich, mit sei­ten­lan­ger Begrün­dung. SO wird mit unse­ren Daten umge­gan­gen, die öster­rei­chi­sche Regie­rung will ja sogar Daten der Kran­ken­ak­ten ver­kau­fen, der­zeit ein gro­ßer Auf­re­ger (ELGA).

    Ich fin­de es unheim­lich scha­de, wie vie­le klei­ne Blogs ver­schwin­den wer­den und wie viel Inter­ak­ti­on auf den ver­blei­ben­den nicht mehr statt­fin­den wird. 

    Lie­be Grü­ße
    Marie

    1. Lie­be Marie,
      es ist unglaub­lich, dass man noch nicht ein­mal für sein vier­jäh­ri­ges Kind eine Aus­kunfts­sper­re erwir­ken kann. Wenn ich so etwas lese, dann drängt sich mir doch der Ver­dacht auf, dass es bei DSGVO nicht nur um Daten­schutz geht.

      Vie­le lie­be Grü­ße
      Wolf­gang

  3. Mir ist das alles zu dumm. Ich habe mei­nen Blog gelöscht. Fer­tig!
    Falls wir uns nicht mehr lesen soll­ten, wün­sche ich alles Lie­be und Gute.
    Vie­le lie­be Grü­ße
    Ursu­la

    1. Lie­be Ursu­la,
      ich fin­de es sehr scha­de, dass Du Dei­nen Blog gelöscht hast, kann Dich aber auch gut ver­ste­hen. Ich habe auch schon dar­an gedacht, aber ich mach weiter.

      Vie­le lie­be Grü­ße
      Wolf­gang

  4. Ich füh­le mich davon als Pri­vat-Blog­ger aller­dings über­haupt nicht betrof­fen- ich ver­kau­fe nichts und bin kein Unter­neh­men.
    Schö­nes Wochen­en­de!
    Lie­be Grü­ße
    Susi

    1. Mit Ver­kauf oder Nicht­ver­kauf hat das alles lei­der NICHTS zu tun. Ist ihre Sei­te der Öffent­lich­keit zugäng­lich, sind Sie per Gesetz kein pri­va­ter Blog und dann muss die DSGVO sei­ne Anwen­dung auch auf Ihrer sei­te fin­den. Lie­ben Gruß

  5. Ja, ich bin auch am rotie­ren. Aber auf­ge­ben will ich vor­erst nicht. Da ich kei­ne Wer­bung mache und nichts ver­kau­fe, las­se ich das mal auf mich zukom­men. Löschen kann ich mei­nen Blog immer noch.
    Mich beschäf­tigt eher, wer dann über­haupt noch da ist. Ohne Leser und/oder Kommrn­ta­re ist es ja nicht mehr das­sel­be.…
    Herz­lichst
    yase

  6. Lie­ber Wolf­gang,
    Gho­ste­ry habe ich bei mir auch instal­liert. Und gleich mal ganz viel blockiert, so, dass ich kei­nen Zugriff mehr auf mei­nen eige­nen Blog hat­te:-) Vom kom­men­tie­ren ganz abge­se­hen. Ich bin ganz Dei­ner Mei­nung: ich kann selbst den­ken und habe so das komi­sche Gefühl, dass das gan­ze nicht mei­nem Schutz dient, son­dern einem ganz ande­ren Zweck dient. Ich beschäf­ti­ge mich sehr viel mit dem Daten­schutz gera­de und ver­su­che auch nach bestem Wis­sen und Gewis­sen alles rich­tig zu machen, aber lei­der reicht mein Wis­sen nicht. Wenn es soweit ist, wie Du schreibst, dass ich näm­lich nicht mehr schla­fen kann des­halb, wer­de ich den Blog auch schlie­ssen.
    Herz­lich Susanne

    1. Lie­be Susan­ne,
      nach­dem ich Gho­ste­ry instal­liert hat­te, konn­te ich nicht mehr kom­men­tie­ren und ich habe drei Kom­men­ta­re geschrie­ben, die Gho­ste­ry gefres­sen hat. Erst am näch­sten Tag bin ich dar­auf gekom­men, dass mein Pro­blem etwas mit dem neu instal­lier­tem Tool zu tun haben könnte…

      Vie­le lie­be Grü­ße
      Wolf­gang

  7. Lie­be Leu­te irrt euch nicht betref­fend pri­va­ter Blogs. So gut wie alle fal­len aus irgend­ei­nem Grund unter die DSGVO. Es gibt schon vie­le Sei­ten, die Anlei­tun­gen bie­ten, wie man sei­ne Sei­te sicher machen kann oder zumin­dest über­prü­fen kann, ob hand­lungs­be­darf besteht.
    Auf der ande­ren Sei­te bin ich sicher, dass die selbst­er­nann­ten Daten­schüt­zer schon in den Start­lö­chern ste­hen, um Abmah­nun­gen zu schrei­ben, so wie es eine zeit­lang bei pin­te­rest war. Gera­de am Anfang, wo sich noch kei­ner aus­kennt und schüt­zen kann, wo es noch kei­ne Tipps gibt, wie man mit so einem Schrei­ben umgeht — und ob man es igno­rie­ren kann.
    Ich wer­de alle die vie­len klei­nen Blogs ver­mis­sen, vor allem dei­nen, Ursu­la.
    Mit lie­bem Gruß
    Marie

    1. Vie­len Dank, lie­be Marie.
      Ich wer­de die „Sache” aus der Fer­ne betrach­ten. Im Augen­blick jedoch möch­te ich kei­ne wei­te­re Zeit mehr mit die­sem Unsinn ver­plem­pern. Pri­vat wer­de ich auch so schon von Ban­ken, Sport­ver­ei­nen ect. mit der neu­en Daten­schutz­ver­ord­nung zuge­müllt. Glaubt denn irgend­je­mand, dass SO Daten geschützt wer­den kön­nen????
      Die, die sich so viel Mühe geben, Licht ins Dunk­le zu brin­gen wün­sche ich viel Erfolg.
      Vie­le lie­be Grü­ße
      Ursu­la

    2. Lie­be Marie, „wie man mit so einem Schrei­ben umgeht”? Auch wenn es aben­theu­er­lich klingt: 

      Soll­test Du — ihr alle — ein Schrei­ben von einem Absen­der bekom­men, wel­chen Du/ihr nicht kennt, Du kein Ver­trags­ver­hält­nis, und auch sonst kei­ne Bezie­hung hast, die­ser Dir also völ­lig unbe­kannt ist, dann — HABE KEINE ANGST — NICHT öff­nen, und mache folgendes:

      Drucke Dir grö­ße­re Adress-Auf­kle­ber mit dem Inhalt

      BITTE ZURÜCK ZUM ABSENDER!
      - Uner­wünsch­te Wer­bung!
      - KEIN Ver­trags­ver­hält­nis!
      - ZUSTELLVERBOT!

      Tacke­re eine Klam­mer ins Adress­feld, so das der Absender/Absenderzeile nicht ver­rut­schen kann. Dann kle­be die­sen Auf­kle­ber so über Dei­ne Adres­se, daß nur noch der Absen­der zu lesen ist (wich­tig). Hin­ten klebst Du auch noch so einen Auf­kle­ber über die Heft­klam­mer. Ggf. vor­ne noch Tesa über die Rän­der des Aufklebers.

      Und dann, Foto machen, und so wie er ist, zurück in den GELBEN Post­ka­sten um die Ecke! 

      Damit hast Du das Ding ZURÜCKGEWIESEN — nicht ange­nom­men! NICHT öff­nen, NUR genau so. Es wird nix wei­ter pas­sie­ren. Ggf. bekommst Du noch zwei mal das glei­che, dann machst auch Du das Glei­che wieder. 🙂

      Ich habe damit sehr, sehr viel Erfolg! Geht auch mit ande­ren unbekannen/unerwarteten Schreiben 😉

      WIDESTAND ist RECHT!

      Alles Lie­be und Gottvertrauen

      john (Mensch, kei­ne Person)

  8. Die­ses The­ma ist wirk­lich total fru­strie­rend. Und ich habe abso­lut nicht den Ein­druck, dass das unse­rem Schutz dient. Ein­fach auf­ge­ben will ich nicht. Aber wie ich es nun wirk­lich rich­tig mache, ist mir noch nicht ganz klar.
    Lie­be Grü­ße
    Hei­ke

  9. Lie­ber Wolf­gang,
    hörst du gera­de den Bei­fall? Fast täg­lich lese ich über DSGVO (PS: du soll­test die Über­schrift ändern, glau­be ich, oder war es so beab­sich­tigt?) und tau­sche mich mit ande­ren Blog­gern aus. Kei­ner ver­steht es, vie­le haben Angst, genau wie ich. Trotz­dem möch­te ich auf die­sen Aus­tausch nicht ver­zich­ten. Denn blog­gen ist mein „YOGA”;0) Hof­fent­lich schal­ten nicht so vie­le ab. Herz­lichst Kirsten

    1. Lie­be Kir­sten,
      dan­ke für den Hin­weis, habe ich geän­dert. Ich fin­de es total scha­de, dass jetzt so vie­le ihren Blog schlie­ßen, kann es aber sehr gut ver­ste­hen. Aber ich wer­de wei­ter machen, denn mir fällt es schwer, mich von die­sem Hob­by zu trennen.

      Vie­le lie­be Grü­ße
      Wolf­gang

  10. Lie­ber Wolf­gang,
    es ist wirk­lich kom­plett irre, was da gera­de abgeht. Da ich in der Schweiz lebe, ist es noch­mals kom­pli­zier­ter — kein Mensch scheint hier wirk­lich zu wis­sen und zu ver­ste­hen, wel­che Sites wann und wie betrof­fen sind und ob die­se Ver­ord­nung jetzt auch hier gilt oder eben nicht… Ich habe natür­lich auch hin und her über­legt, was ich machen soll. Klar ist: Mei­ne per­sön­li­chen Daten wie Anschrift und Tele­fon­num­mer kom­men GANZ SICHER nicht ins Netz. Wer wür­de die­se wohl schüt­zen?? So läuft es halt dar­auf hin­aus, dass ich per Ende Mai mei­nen Blog auf pri­vat umstel­len wer­de. Löschen möch­te ich dann irgend­wie doch auch nicht, weil er ja für mich halt auch eine Art Tage­buch ist.
    Lie­be Grü­sse,
    Nadia

  11. Lie­ber Wolf­gang,
    ich ver­ste­he dich sehr gut und ich fin­de es sehr scha­de, dass eini­ge ihren mit viel Herz­blut geführ­ten Blog löschen möch­ten.
    Ich ver­su­che, so gut es geht, die DSGVO umzu­set­zen; es bleibt noch ein Monat Zeit.
    Dir ein son­ni­ges Wochen­en­de und
    lie­be Grü­sse
    Eda

  12. Lie­ber Wolf­gang du sprichst mir aus der See­le. Ich nen­ne es sogar Zen­sur was hier geschieht. Wir haben bald kein Forum mehr zum Äußern unse­rer Mei­nung Ideen und Ansich­ten. Nur noch die gro­ßen Beein­flus­set und Mei­nungs­ma­cher oder Mani­pu­lie­rer sind dann zu lesen. Jetzt sag mir nicht , dass sowas nicht bedenk­lich ist! Eigent­lich macht mir das sogar Angst. Unse­re Demo­kra­tie lebt doch eigent­lich von der viel­fäl­ti­gen Mei­nungs­land­schaft. Und wenn die­se gro­ßen und Mäch­ti­gen dann Men­schen ehren und för­dern, die als sagen wir mal Rap­per tau­sen­de und Aber­tau­sen­de belei­di­gen, ver­let­zen und ver­un­glimp­fen, dann will ich gar nicht wis­sen in wel­che Rich­tung wir uns dann bewe­gen…
    So lan­ge es noch geht sen­de ich dir lie­be Grü­ße, der Achim

  13. lie­ber Wolf­gang,
    vie­len Dank für die­sen Post!
    Es ist gut, dass sich jetzt alle aus­tau­schen und Infos wei­ter geben!
    Ein biss­chen Zeit haben wir ja noch, den Blog löschen wäre doch sehr scha­de.
    lie­be Grü­ße
    Ger­ti

  14. Lie­ber Wolf­gang, da hast du ja ein paar Schild­bür­ger­strei­che der neu­en Art zusam­men­ge­stellt, klas­se!-
    Ich ver­su­che noch ruhig zu blei­ben, denn das Blog­gen ist ein­fach ein zu wich­ti­ges Hob­by gewor­den. ich über­le­ge auch schon, Goog­le zu ver­las­sen, aber eigent­lich gibt es viel wich­ti­ge­re Din­ge im rea­len Leben, um die ich mich küm­mern möch­te.
    Ein son­ni­ges Wochen­en­de!
    Astrid

  15. Hal­lo Wolf­gang,
    ich sehe auch nicht klar, habe aber auch kei­ne Zeit/keinen Nerv,
    mich mit DSGVO auf dem Blog zu befas­sen; es scheint auch irgend­wie ufer­los zu sein, und noch mal anders als im Onlineshop.…

    Die­se DSGVO ist ein Ener­gie­räu­ber, und wenig­stens mein Blog wird sich da erst mal „aus­klin­ken”.

    Ein auf „pivat” gestell­ter Blos kann dann ja auch wie­der aus der Ver­sen­kung geholt wer­den,
    wenn man dann irgend­wann Zeit, Nerv und Ahnung davon hat, wie es rich­tig geht.

    Ich bin dann (bald) mal weg.
    😉

    Vor­her will ich aber noch mal unse­ren Gar­ten zeigen…bald…

    Lie­be Grü­ße;
    ich habe immer gern bei Euch gelesen!

    Bye-bye…

  16. Topfgartenwelt

    Lie­ber Wolf­gang, ja die DSGVO ist schon ein Brocken für sich. Aber wie bei allen neu­en Geset­zen ist anfangs nie alles ganz klar und muss even­tu­ell noch aus­ju­di­ziert wer­den. Ich möch­te mei­nen Blog jeden­falls nicht löschen. Aller­dings ist es ein Irr­glau­be, dass man von der DSGVO nicht betrof­fen ist, nur weil man kei­ne Wer­bung online hat. Die DSGVO hat laut Wirt­schafts­kam­mer Öster­reich gar nicht defi­niert, was sie unter pri­vat und fami­li­är ver­steht. Wenn der Blog öffen­tich im Netz steht, ist aller­dings wohl nicht davon aus­zu­ge­hen, dass er pri­vat ist. 

    Im Moment ist auch ein ziem­li­ches Wirr­warr an Infor­ma­tio­nen im Netz. Bis die Ver­ord­nung in Kraft tritt ist aller­dings noch ein Monat Zeit. Da kann sich noch viel tun.

    LG Kath­rin

  17. Also Wolf­gang, das beschäf­tigt wohl alle sehr. Nach­dem ich hier die Kom­men­ta­re lese bin ich auch ver­un­si­chert und über­le­ge den blog auf pri­vat zu schal­ten. bei mir ist er schon pri­vat, ich habe nichts zu ver­kau­fen bin nicht kom­mer­zi­ell, nur habe bis­her kom­men­tiert. das wer­de ich mir nun bis sonn­tag über­le­gen. Bis Anfang mai mache ich eien blog­pau­se und wer­de dann sehen. Bis­her blicke ich ein­fach nicht rich­tig durch und kei­ner weiß was. es gibt ja kei­ne anlei­tun­gen was darf ich was muss ich und was ist ein Ver­stoß nach dem DSGVO. ich habe einen Home­page, eine eige­ne Domän da weiß ich auch nicht wie es wei­ter­geht, eigent­lich kann da nichts pas­sie­ren auch rein pri­vat. muss man alle ver­lin­kun­gen raus­neh­men?
    lie­ben gruß, klärchen

  18. Seelenbotschaft

    Lie­ber Wolf­gang,
    ich kann dei­ne Auf­re­gung völ­lig ver­ste­hen, denn mir spu­ken immer wie­der, wenn ich die­se fünf Groß­buch­sta­ben sehe eini­ge Gedan­ken im Kopf her­um, zudem habe ich jetzt schon an einem Live­chat mit einem Anwalt (spe­zi­ell für Daten­schutz) teil­ge­nom­men. Und ja, auch die­ser ist noch nicht 100% sicher, wie und was da denn nun ganz genau auf uns zukommt. Für mich war es vor ein paar Wochen ja auch mein Grund für mei­nen Umzug mit dem Blog. Bei Wor­d­Press habe ich mehr Mög­lich­kei­ten, selbst Ent­schei­dun­gen zu tref­fen. Inzwi­schen habe ich schon kei­ne Ava­tare & Gra­va­tare mehr bei mei­nen Kom­men­ta­ren und auch die Smi­lies habe ich gesperrt (alles Din­ge, wo frem­de Sei­ten Daten abgrei­fen kön­nen). Auch die IP-Abfra­ge in Goog­le habe ich gesperrt. Zur Not neh­me ich FB, Pin­te­rest, Twit­ter, Goog­le Ana­ly­tics (trotz IP-Sper­re) und Co aus mei­ner Sei­te. Ein Grund, wes­we­gen ich auch gar nicht mehr mit Insta­gram begon­nen habe. Hier wer­den mal wie­der die ‘Klei­nen’ für den Mist der ‘Gro­ßen’ abgestraft.

    Alles erdenk­lich Lie­be und einen schö­nen Abend ohne Gedan­ken an DSGVO, Lill 

  19. Lie­ber Wolf­gang,
    ich habe mich ja auch schon auf mei­nem Blog mit der neu­en Daten­schutz­ver­ord­nung beschäf­tigt. Mal ganz davon abge­se­hen, dass es in mei­nem Leben jetzt ande­re Din­ge gibt, die viel wich­ti­ger sind — ich blicke bei den zukünf­ti­gen Bestim­mun­gen nicht durch. Man braucht eigent­lich einen Anwalt, um auf der siche­ren Sei­te zu sein. Aber selbst Anwäl­te sind mit der künf­ti­gen Rechts­la­ge ja über­for­dert… Eigent­lich woll­te ich im Mai mei­nen Blog erst mal auf „pri­vat” set­zen, und abwar­ten, wie sich alles ent­wickelt. Mitt­ler­wei­le den­ke ich immer mehr, dass ich ganz auf­hö­ren wer­de. Vor­sichts­hal­ber habe ich den Blog schon mal gesi­chert, so dass ich wenig­stens noch jeder­zeit alles nach­le­sen kann. Mein per­sön­li­ches Tage­buch bleibt für mich also erhal­ten (falls jemand einen Tipp für die Blog­si­che­rung braucht: Pro­gramm WinHT­Track Web­site Copier — Der Blog wird 1 : 1 mit allen Inhal­ten und Bil­dern in einem Open Source Off­line Brow­ser gesi­chert!).
    Vie­le Blogs sind ja schon geschlos­sen oder ver­schwin­den dem­nächst, was ich durch­aus ver­ste­hen kann. Ich selbst will auch nicht Gefahr lau­fen, abge­mahnt zu wer­den, und ich bin sicher, die ersten Anwäl­te ste­hen schon längst in den Start­lö­chern.
    Lie­be Grü­ße
    Inge, für die das Blog­ger­le­ben ver­mut­lich auch bald zu Ende geht… 🙁

  20. Lie­ber Wolf­gang, ich kann dich nur zu gut ver­ste­hen und bin momen­tan auch total ver­un­si­chert. Mein Blog ist ja gera­de erst ein Jahr alt und ich war immer mit gro­ßem Elan dabei. Momen­tan mache ich mir dann schon so mei­ne Gedan­ken, ob ich unter die­sen Vor­aus­set­zun­gen wei­ter­ma­chen will. Ein paar Ände­run­gen habe ich schon getrof­fen, muss aber wohl noch etwas Zeit inve­stie­ren, denn vor­erst habe ich beschlos­sen wei­ter zu machen. LG und ein son­ni­ges Wochen­en­de
    Mela­nie

  21. Es ist zu ver­muckt und unver­ständ­lich, als dass ich mich bis­her da wei­ter hin­ein­den­ken woll­te. Denn ich ver­ste­he es ja sowie­so nicht, und ich will nicht in die Grü­bel­fal­le tap­pen. Dasz das Gan­ze brot­lo­sen Anwäl­ten ein will­kom­me­nes Ein­kom­men beschert, ist viel­leicht gewollt oder sogar der Sinn des Gan­zen (?)…
    Ich ver­su­che, mich nicht ver­rückt zu machen, denn ich ver­kau­fe nichts, bin Rent­ne­rin ohne Fir­ma und mein Blog ist wer­be­frei und ich hof­fe doch, Goog­le als Anbie­ter weiss sei­ne Blog­ger aus­tei­chend zu schüt­zen und nimmt die nöti­gen Ände­run­gen auto­ma­tisch vor, für alle. Ich wüsz­te gar nicht, wie —
    Wenn nicht, wird es wohl eines Tages Maschas Buch nicht mehr geben. Aber her­auf­be­schwö­ren will ich die­ses Sze­na­rio nicht.
    Vor sol­cher­art Tools neh­me ich mich lie­ber in Acht, oft machen sie mehr Ärger als sie hilf­reich sind.
    Son­nen­schein­grüsze ver­mischt mit Blü­ten­duft
    Mascha

  22. Eine tol­le Aus­ar­bei­tung, Wolf­gang! Und die Gro­ßen kom­men ja immer durch — wie man momen­tan sieht. Da hast du recht. Schö­nes Wochenende!

    Sig­run

  23. Es stimmt, selbst Anwäl­te, die auf Urhe­ber- und Medi­en­recht spe­zia­li­siert sind, blicken hier nicht durch. Auch ist Jura ein Fass ohne Boden und du fin­dest als Anwalt immer wie­der Ecken und Win­kel, die man umschif­fen kann.
    Es ist alles Aus­le­gungs­sa­che, des­halb ist ein guter Anwalt schon wich­tig. Ich habe vor Jah­ren eine Inter­net­ver­si­che­rung abge­schlos­sen, die aber nr 50.000 Euro umfasst, das ist im Fal­le einer Abmah­nung nicht viel.

    Vie­le mei­nen, sie hät­ten einen pri­va­ten Blog, nee, pri­vat ist pri­vat und somit nicht­öf­fent­lich. Wenn du in gewis­ser Regel­mä­ßig­keit Posts schreibst, bist du nun mal jour­na­li­stisch tätig und somit brauchst du eine rechts­kräf­ti­ges Impres­sum und das umfasst nun mal ein rechts­kräf­ti­ges Impres­sum. Ich habe mir über­legt, zunächst mal mei­nen Blog auf pri­vat zu schal­ten und nur noch für mich zu blog­gen, wie vie­le das immer so mei­nen und hier greift wie­der, pri­vat ist pri­vat und somit nichtöffentlich. 

    ABER, es gibt in mei­nem Leben sovie­le Din­ge, dass ich mei­ne, ich kom­me auch ohne Blog­ger aus und Aner­ken­nung, die bekom­me ich auch bei mei­nen Teil­neh­mern, alten Men­schen usw. so wich­tig ist es mir nicht.

    Ob ich Goo­gel des­halb nun ver­las­sen, glau­be ich nicht. Ich wür­de auch ger­ne zu Word Press gehen, aber auch hier gibt es ganz schö­ne Fall­stricke, außer­dem kann ich das nicht bzw. es ist mir viel zu auf­wän­dig einen neu­en Blog ein­zu­rich­ten und wie gesagt, die Aner­ken­nung bekom­me ich im wah­ren Leben.

    Ich über­le­ge mir auch stän­dig, ob ich das, was ich so tag­täg­lich mache, unbe­dingt auch an die Öffent­lich­keit muß, mein Sohn ist eh gegen das Blog­gen, da er mit unse­rem Namen auch in der Öffent­lich­keit steht, hat er ein wenig ein Pro­blem damit und drängt mich aufzuhören.

    Ich weiß es nicht, aber immer alles nur auf die Gro­ßen zu schie­ben ist auch kein Argument. 

    Sode­le nun wün­sche ich dir ein schö­nes Wochenende.

    Übri­gens gilt das Gesetz schon seit zwei Jah­ren, nur wird es jetzt durch die
    ach sooooooo gelob­te EU umgesetzt. 

    Die­ses Gesetz gibt es nicht erst seit gestern.

    Lie­ben Gruß Eva

  24. Es ist schon ein Wust von Din­gen, die man beach­ten muss. Aber in gewis­ser Wei­se kann ich die Vor­schrif­ten schon nach­voll­zie­hen! Scha­de nur, dass so vie­le Blog­ger auf­ge­ben! Das wet­de ich auf kei­nen Fall!
    Vie­le Grü­ße von Margit

  25. Lie­ber Wolf­gang,
    das ist ein sehr guter Post zum The­ma.
    Wie alle bin auch ich ver­un­si­chert und sehe das so wie du.
    Es ist so so trau­rig, aber ich den­ke immer mehr, dass ich wohl
    auch auf pri­vat stel­le. Ist ein­fach scha­de drum und
    wohl so gewollt.
    Ganz vie­le lie­be Grü­ße
    von der Urte

  26. Lie­ber Wolf­gang und lie­be Loret­ta,
    o jaaaa, ich bin auch über die momen­ta­ne Ent­wick­lung im Blog­länd­le auf­grund der neu­en EU-DSGVO mehr als irri­tiert und ver­är­gert.
    Mir fehlt jetzt noch mehr die Lust am Blog­gen und so set­ze ich ande­re Prio­ri­tä­ten.
    Sage nur: Gar­ten und Beginn der schön­sten Drau­ßen-Jah­res­zeit… Spon­tan habe ich mich ent­schlos­sen, bereits Anfang April mei­nen Dros­sel­gar­ten nach fast 9 Jah­ren mit sehr viel Herz­weh auf pri­vat umzu­stel­len. Mei­ne Lese­li­ste bleibt mir erhal­ten und ich bin nach Umstel­lung von öffent­lich auf anony­mer Fol­lower wei­ter­hin Euer Leser. 😉
    Von Goog­le+ habe ich mich getrennt und auch von Pin­te­rest.
    Ich dan­ke Euch sehr für die gemein­sa­me, wun­der­ba­re Zeit in den unend­li­chen Wei­ten…
    Eure Link­par­ty wird mir sehr feh­len!
    Alles Lie­be für Euch.
    Herz­lichst Traudi.♥aus dem Drosselgarten.

    1. Lie­be Trau­di,
      das ist sehr, sehr scha­de, dass jetzt auch Dein Blog nur noch pri­vat ist. Ich hof­fe, dass Goog­le Blop­s­pot noch DSGVO kon­form macht und wir hier wei­ter machen kön­nen. Ich möch­te das Blog­gen jeden­falls nicht an den Nagel hän­gen, aber ich habe auch schon so eini­ges von der Sei­te ent­fernt. Ich wer­de umset­zen, was ich umset­zen kann und anson­sten muss ich auf Goog­le ver­trau­en oder doch noch zu Wor­d­Press umziehen.

      Vie­le lie­be Grü­ße
      Wolf­gang

      1. Lie­ber Wolf­gang,
        ich habe einen Blob bei Gogg­le blog­ger und einen bei Wor­d­Press über eige­ne Domain. Glaub mir, ich weiß bei bei­den nicht ob ich es rich­tig mache, dann fin­det man die Ein­stel­lun­gen nicht, die nötig wären, weil man gar nicht weiß, daß man es ein­stel­len kann. Etc pp. Umzie­hen lohnt glau­be ich nicht, wenn es denn über­haupt so ein­fach geht. wir müs­sen ein­fach war­ten und hof­fen, dass alles gut geht. Schließ­lich sind wir doch kei­ne Kri­mi­nel­len oder?
        Lie­be Grü­ße Achim

  27. lie­ber Wolf­gang,
    dan­ke für dei­ne Wor­te, du sprichst mir aus der See­le. Ich fin­de es unge­mein schwer, da ich weder Jurist noch Infor­ma­ti­ker oder gar Daten­schüt­zer bin. Teu­re Anwalts­ko­sten kann und möch­te ich auch nicht für ein Hob­by aus­ge­ben. Also wie es nun wei­ter­geht, weiß ich auch noch nicht genau, wahr­schein­lich wer­de ich noch eini­ges aus mei­nem Blog ent­fer­nen und eben ver­su­chen mich so gut wie mög­lich vor­zu­be­rei­ten.
    Ganz lie­be Grü­ße Saskia

  28. Lie­ber Wolf­gang,
    wie wahr! Ich beschäf­ti­ge mich schon seit Mona­ten damit und wür­de mal behaup­ten, ich Kenn­da­ten mich mitt­ler­wei­le ein wenig damit aus.…. Goog­lef­knts las­se ich und Ver­mer­ke es in der Erklä­rung, genau­so kannst du IP Adres­sen unter berech­tig­tem Inter­es­se lau­fen las­sen. es ist die mit allem.… es wird nichts do heiß geges­sen wie es gekocht wird und mei­nen Blog wür­de ich im Leben nicht des­we­gen schlie­ßen! ;)) Aller­dings fin­de ich es mal wie­der ein­fach unsäg­lich wie wir von der Poli­tik im Regen ste­hen gelas­sen werden.…Man könn­te hier auch do eine Regr­lung tref­fen wir in Öster­reich oder Schwe­den.… In die­sem Sin­ne…
    Noch­mals ganz lie­be Grü­ße
    Chri­stel

  29. Lie­be Leu­te, lest bit­te wegen DSGVO noch­mals nach. Mitt­ler­wei­le gibt es die ersten Abmah­nun­gen. zb Vre­ni Frost, weil nicht alles als Wer­bung kenn­zeich­net (was gar kei­ne ist). Vor allem die­je­ni­gen, die mei­nen, dass ihr Blog nicht kom­mer­zi­ell ist. Wenn ihr nur EINMAL einen Link zu einer Fir­ma setzt, einen Pro­dukt­na­men nennt oder ein Pro­dukt ein­deu­tig auf einem Fotos zu erken­nen ist, gilt das schon als Wer­bung und kann zu einer Abma­hung füh­ren. Des­halb sind ja sämt­li­che Bei­trä­ge aller grö­ße­ren Blog­ger bereits mit Wer­bung gekenn­zeich­net — auch wenn sie kei­nen Cent dafür bekom­men und nicht beauf­tragt wur­den. Bit­te auf­pas­sen!!!
    https://www.neverever.me/werbung-verband-sozialer-wettbewerb/
    LG
    Sabi­ne

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Scroll to Top